2. Februar 2012Hessischer Rundfunk onlinewww.hr-online.de
Marjana Schott (DIE LINKE.): "Wir verschwenden unsere Zeit"
Rede von Marjana Schott zum Antrag der Fraktion der FDP betreffend eine Aktuelle Stunde
Wir halten Hessen auf Wachstumskurs - Infrastrukturausbau bei A 44 weiter fortsetzen.
Schott verweist auf den Ort Hessische Lichtenau, durch den schwerer Fernverkehr fahre. Im Hinblick auf die vielen Verkehrstoten in Orten wies diesen hätte man den Gedanken der 18 Umgehungsstraßen weiterverfolgen sollen.
Quelle: hr-online, Die Debatten im Landtag, 02.02.2012(weiter...)
20. Januar 2012Hessischer Rundfunk onlinewww.hr-online.de
Hessen wirbt für mehr Tagesmütter
(...) Der Ausbau der Kindertagespflege solle die Versäumnisse beim Ausbau der Betreuung für Kinder unter drei Jahren kaschieren. Fakt sei, dass das Land nach wie vor zu wenig Erzieherinnen und Erzieher ausbilde und Kommunen zu wenig finanzielle Unterstützung erhielten, sagte die sozialpolitische Sprecherin der Linkspartei, Marjana Schott. Tagespflege sei ein ergänzendes Modell, doch die Nachteile dürften nicht übersehen werden. So werde die Aufgabe, im Krankheitsfall einen Ersatz zu finden, vollständig auf Eltern und Pflegekräfte übertragen.(weiter...)
25. November 2011Hessische Niedersächsische Allgemeine HNAwww.hna.de
Castor-Transport soll Kassel am Samstagmorgen passieren
(...) Dass der Castor durch Kassel rollen würde, galt am Freitagabend als relativ sicher. Auch die Landtagsabgeordnete Schott zweifelte nicht daran: "Der Castor ist bei vergangenen Transporten durch Kassel gefahren, also wird er es sicher wieder tun. Deshalb haben wir auch den Ort zur Mahnwache gewählt."(weiter...)
23. November 2011Frankfurter Allgemeine Zeitung FAZwww.faz.net
Eindampfen statt verpressen
Die Linksfraktion im Landtag hat vor einer irreversiblen Verunreinigung des Trinkwassers durch die Verpressung von Kalilauge in den nordhessischen Untergrund gewarnt. Die von dem Kasseler Düngemittelkonzern K+S beantragte Fortsetzung dieser Praxis gefährde Süßwasserbrunnen, verstoße gegen die Wassergesetzgebung und dürfe deshalb von Regierungspräsidium in Kassel und dem Umweltministerium als Aufsichtsbehörde keinesfalls zugelassen werden, forderte die LINKEN-Abgeordnete Marjana Schott gestern in Wiesbaden.(weiter...)
11. November 2011Nordhessennewswww.nh24.de
Häusliche Gewalt kommt vom "Dunkelfeldbereich in das Hellfeld"
(...) Die Linken-Expertin Marjana Schott mahnte, Verbesserungen bei Aufklärung, Prävention, Beratung und Opferbetreuung seien nicht zum Nulltarif zu haben. Wenn es der Landesregierung ernst sei mit dem Kampf gegen häusliche Gewalt, müssten vor allem die Anlaufstellen vor Ort solide und auskömmlich finanziert werden.(weiter...)
7. Oktober 2011Frankfurter Rundschau onlinewww.fr-online.de
Hinter Mauern
Die Parteien streiten im Landtag erneut über das geschlossene Kinderheim im Main-Kinzig-Kreis und verharren im ideologischen Grabenkampf.
(...) Die Linke hatte das Thema auf die Tagesordnung gesetzt. Sie lehnt wie SPD und Grüne ab, dass bei den katholischen Salesianern Don Boscos in Sinntal (Main-Kinzig-Kreis) acht Plätze für Jungen zwischen zehn und 14 Jahren in geschlossener Unterbringung entstehen. Die Linke Marjana Schott führte einen einstimmigen Landtagsbeschluss an, der als Konsequenz aus Missständen in Kinder- und Jugendheimen der Nachkriegszeit ableitete, "die geschlossene Unterbringung ist abzulehnen“. Dass sich die Regierung darüber hinwegsetze, spreche nicht für deren Demokratieverständnis.(weiter...)
6. Oktober 2011Hessischer Rundfunk onlinewww.hr-online.de
Marjana Schott (DIE LINKE.): "Diese Kinder können beschädigt werden"
Das Parlament debattiert über den Umgang mit jugendlichen Straftätern. Die Linkspartei fordert in ihrem Antrag eine fortschrittlichere Kinder- und Jugendhilfe.
Weil eine Verschärfung des Jugendstrafvollzugs nicht möglich war, sagt Schott, sei die Landesregierung dazu übergegangen, die Kinder- und Jugendhilfe zu verschärfen. Schott findet nicht, dass man Kinder einsperren müsse.
Quelle: hr-online, Die Debatten im Landtag, 06.10.2011(weiter...)
30. September 2011Frankfurter Rundschau onlinewww.fr-online.de
Donum Vitae: Hilfe für Frauen gefährdet
Hessen will nach und nach seine Unterstützung für die Beratungsstellen zurückfahren. Das ruft nicht nur die Hilfsorganisationen auf den Plan. Auch die Opposition lehnt die Kürzungen ab.
(...) Auch die Linke wird gegen die Einschnitte stimmen. Die Nachbesserung von CDU und FDP sei nicht mehr als "ein Armuts-Gewöhnungszuschlag“, urteilte die Linken-Sozialpolitikerin Marjana Schott.(weiter...)
14. September 2011Hessischer Rundfunk onlinewww.hr-online.de
Marjana Schott (DIE LINKE.): "Wo ist Ihr geheimnisvoller Unternehmer?"
Antrag der Fraktion DIE LINKE. betreffend "Luftnummer" Kassel-Calden stoppen.
Schott fragt nach, welche Unternehmen sich gemeldet hätten, die sich am Flughafen Kassel-Calden ansiedeln würden.
Quelle: hr-online, Die Debatten im Landtag, 14.09.2011(weiter...)
14. September 2011Hessischer Rundfunk onlinewww.hr-online.de
Marjana Schott (DIE LINKE.): "Schwarze Zahlen sind Wunschdenken"
Antrag der Fraktion DIE LINKE. betreffend "Luftnummer" Kassel-Calden stoppen.
Schott fordert eine neue Kosten-Nutzen-Berechnung für das Flughafenprojekt Kassel-Calden. Es könne nicht belegt werden, dass sich der Flughafen tragen werde.
Quelle: hr-online, Die Debatten im Landtag, 14.09.2011(weiter...)
31. August 2011Hessische Niedersächsische Allgemeine HNAwww.hna.de
Unsere Abgeordneten im Test: Einige geben sich richtig Mühe
Wie bürgernah sind unsere Abgeordneten in Berlin und Wiesbaden? Kümmern sie sich um die Menschen in ihrem Wahlkreis, nehmen sie deren Fragen ernst? In Anlehnung an die Internet-Plattform Abgeordnetenwatch.de fühlten wir den Volksvertretern aus unserer Region auf den Zahn.
Dazu verschickten wir eine Mail mit Fragen zur Gesundheitspolitik an die Politiker. Das Ergebnis reicht von schnellen und informativen Antworten bis hin zum Totalausfall. So kam von dem FDP-Bundestagsabgeordneten Björn Sänger, der neben seiner persönlichen Webseite im Internet gleich in mehreren Netzwerken vertreten ist, keinerlei Antwort.(weiter...)
25. August 2011Hessischer Rundfunk onlinewww.hr-online.de
Marjana Schott (DIE LINKE.): "Das ist ein Hohn"
Nach Anträgen der Linkspartei sowie mehrerer SPD-Abgeordneter debattiert der Landtag über die Regelungen der Arbeitszeiten an Sonn- und Feiertagen.
Schott wirft der Regierung vor, den Sonntag, wie man ihn kenne, zu zerstören. Das Thema der Sonntagsarbeit werde in verschiedene Gesetze verteilt.
Quelle: hr-online, Die Debatten im Landtag, 25.08.2011(weiter...)
20. August 2011Frankfurter Rundschau onlinewww.fr-online.de
Kinder hinter Mauern
In Hessen wird ein geschlossenes Heim für Kinder bis 13 Jahren gebaut - erstmals seit Jahrzehnten. Im Oktober eröffnet der katholische Träger die Einrichtung im Main-Kinzig-Kreis. Dabei hatte der Landtag geschlossene Heime einstimmig abgelehnt.
Erstmals seit Jahrzehnten schafft Hessen wieder ein geschlossenes Heim für Kinder. Am 1. Oktober wollen die katholischen "Salesianer Don Boscos" das Haus mit der 3,50 Meter hohen Mauer in Sinntal (Main-Kinzig-Kreis) eröffnen, wie Einrichtungsleiter Franz Harings der Frankfurter Rundschau am Freitag bestätigte.(weiter...)
9. Juni 2011Hessischer Rundfunk onlinewww.hr-online.de
Marjana Schott (DIE LINKE.): "Sie verunsichern die Menschen"
Rede von Marjana Schott zum Antrag der Fraktion der FDP betreffend eine Aktuelle Stunde
EHEC - Hessens Kliniken gut gerüstet.
Die Regierung würde die Menschen in Bezug auf die EHEC-Krise stark verunsichern, sagt Schott. Sie fragt, wie gut die völlig überlasteten Krankenhäuser bei einer ernsthaften Epidemie gerüstet wären.
Quelle: hr-online, Die Debatten im Landtag, 09.06.2011(weiter...)
7. Juni 2011Hessischer Rundfunk onlinewww.hr-online.de
Marjana Schott (DIE LINKE.): "Soldarisch geht anders"
Rede von Marjana Schott zur Regierungserklärung des Hessischen Sozialministers betreffend "Ärztliche Versorgung sichern - Neue Wege für eine patientengerechte Versorgungsstruktur".
Das Hauptproblem sei die Verteilung der Ärzte, sagt Schott. Auch sie habe in der Regierungserklärung nichts Neues finden können und wirft Grüttner vor, sich nur selbst gelobt zu haben.
Quelle: hr-online, Die Debatten im Landtag, 07.06.2011(weiter...)
24. Mai 2011Welt onlinewww.welt.de
Energiegipfel: Opposition macht Druck
Vor den erneuten Beratungen über den künftigen Energiemix in der hessischen Staatskanzlei hat die Opposition die Landesregierung zu raschem Handeln aufgefordert. Die Potenziale erneuerbarer Energien seien bekannt, nun müssten "endlich Entscheidungen darüber getroffen werden, wie, wo und in welchem Zeitraum sie umgesetzt werden müssen", forderte Grünen-Fraktionschef Tarek Al-Wazir am Montag in Wiesbaden. Auch die Linken-Abgeordnete Marjana Schott verlangte, der von Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) einberufene Energiegipfel dürfe sich nicht in "eine Veranstaltung endloser Datensammlung verwandeln".(weiter...)
14. April 2011Hessischer Rundfunk onlinewww.hr-online.de
Marjana Schott (DIE LINKE.): "Netzausbau intelligent betreiben"
Auf Antrag der FDP geht es im Parlament in einer Aktuellen Stunde um die Energiepolitik und den Bau neuer Stromtrassen in Hessen.
Die Regierung beschwere sich darüber, dass Bürgerbewegungen sich gegen den Ausbau der erneuerbaren Energien sträubten, so Schott. Der eigentliche Widerstand komme jedoch von den AKW-Betreibern.
Quelle: hr-online, Die Debatten im Landtag, 14.04.2011(weiter...)
13. April 2011Hessischer Rundfunk onlinewww.hr-online.de
Marjana Schott (DIE LINKE.): "Lücken auf der Landkarte"
Auf Antrag der Fraktionen von CDU, SPD und Grünen debattiert der Landtag darüber, wie eine ausreichende Versorgung von Hausärzten im ländlichen Raum sichergestellt werden kann.
Schott fragt, wie man das Gesundheitswesen ändern kann, damit jeder Mensch alle ärztlichen Leistungen empfängt. Sie findet die Art der Debatte peinlich.
Quelle: hr-online, Die Debatten im Landtag, 13.04.2011(weiter...)
12. März 2011Nordhessennewswww.nh24.de
Opposition stellt nach Atomstörfall in Japan Biblis erneut infrage
Hessens SPD, Grüne und Linke fordern Abschalten der Meiler
(...) Für die Linken sagte die umweltpolitische Sprecherin Marjana Schott, Fukushima mache deutlich, dass Atomkraft eine nicht beherrschbare Hochrisikotechnologie sei. Die "Pannen- und Schrottreaktoren Biblis A und Biblis B" müssten vom Netz.(weiter...)
28. Februar 2011Nordhessennewswww.nh24.de
CDU und FDP wollen mit neuem Gesetz ambulante Pflege stärken
Landesweites Beschwerdetelefon geplant - Personalmindestausstattung abgelehnt
(...) Nach Ansicht der Linkspartei bleibt das Gesetz wichtige Antworten schuldig. Es mogele "sich um Raumgrößen, Personalstandards und Bedarfsplanung herum", indem es auf Rechtsordnungen ausweiche, sagte Gesundheitsexpertin Marjana Schott. Wenn tatsächlich die Würde der Pflegenden geschützt werden solle, bedürfe es konkreter Vorschriften.(weiter...)
4. Februar 2011Hessische Niedersächsische Allgemeine HNAwww.hna.de
Zoff um Regionalreform im Landtag
Die Debatte um die Regionalreform hat nun auch den Landtag erreicht. Donnerstagmorgen ging SPD-Fraktionsgeschäftsführer Günter Rudolph mit Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) in einer Aktuellen Stunde ins Gericht, weil dieser die Reform in Nordhessen nach Empfinden der SPD allzu brüsk abgelehnt habe.
Der Ministerpräsident überraschte in der Debatte zunächst, weil er der Linken-Abgeordneten Marjana Schott „hundertprozentig“ zustimmte. Allerdings dürfte ihm das leicht gefallen sein. Genau wie die Union hatte Schott der SPD vorgeworfen, keinerlei konkrete Konzepte für die Reform zu haben. Schott: "Sie haben ihre Hausaufgaben nicht gemacht.“(weiter...)
3. Februar 2011Hessischer Rundfunk onlinewww.hr-online.de
Marjana Schott (DIE LINKE.): "Wichtig sind die Inhalte"
Antrag der Fraktion der SPD betreffend eine Aktuelle Stunde (Ministerpräsident Bouffier gegen Regionalreform der Region Kassel) und Dringlicher Entschließungsantrag der Fraktion der SPD betreffend "Chaos und Konzeptionslosigkeit" bei der zukunftsfähigen Strukturierung der Regionen.
Den Menschen in der Region und Stadt Kassel sei die Form der Verwaltung nicht so wichtig wie die Qualität der Arbeit, die diese Verwaltung leiste, sagt Schott. Einsparungen befürworte sie, sie dürften nur nicht zu Lasten der Bevölkerung gehen. der Krankenhausbetreibung sei jedoch nichts einzuwenden.
Quelle: hr-online, Die Debatten im Landtag, 03.02.2011(weiter...)
2. Februar 2011Hessischer Rundfunk onlinewww.hr-online.de
Marjana Schott (DIE LINKE.): "Woher kommen die Dioxine?"
Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN betreffend Konsequenzen aus dem Dioxinskandal - 10 Maßnahmen für mehr Sicherheit bei Lebens- und Futtermitteln mit Antrag der Fraktion der SPD betreffend Konsequenzen aus dem Dioxinskandal ziehen sowie Dringlicher Antrag der Fraktionen der CDU und der FDP betreffend für sichere Lebensmittel - Beschlossene Maßnahmen nach Verunreinigung durch Dioxin zügig und umfassend umsetzen.
Dioxin sei gefährlich, sagt Schott. Mit dem Reden über Grenzwerte werde der Bevölkerung vorgegaukelt, dass Dioxin unbedenklich sei. Außerdem prangert sie die Lebensmittellobby an.
Quelle: hr-online, Die Debatten im Landtag, 02.02.2011
20. Januar 2011Nordhessennewswww.nh24.de
Opposition fordert mehr Ausbildungsplätze in der Altenpflege
Der drohende Fachkräftemangel in der Altenpflege kann nach Überzeugung der hessischen Landtagsopposition nur durch mehr Ausbildungsplätze in dem Bereich verhindert werden.
(...) Marjana Schott, gesundheitspolitische Sprecherin der Linksfraktion, bezeichnete es als "unglaubliche Kurzsichtig- und Verantwortungslosigkeit, wenn das Sozialministerium die Altenpflegeschulen anweist, für 2011 keine zusätzlichen Kurse einzurichten". Die Altenpflegeausbildung dürfe nicht unter Haushaltsvorbehalt stehen.(weiter...)
17. Januar 2011Hessischer Rundfunk onlinewww.hr-online.de
Minister besorgt über Hygiene-Skandal
Sozialminister Stefan Grüttner (CDU) hat sich besorgt über den Hygiene-Skandal im Klinikum Fulda geäußert. Die von der Opposition geforderte Hygiene-Verordnung hätte den Fall nach seiner Ansicht allerdings kaum verhindert.
(...) Die Linken-Landtagsabgeordnete Marjana Schott verlangte vom Ministerium Aufklärung über die Vorgänge am Klinikum Fulda. "Warum ist die Öffentlichkeit erst jetzt informiert worden, obwohl intern offenbar schon vor Wochen schwere Mängel festgestellt worden sind?", fragte sie. Zudem forderte sie genauere Kontrollen und eine verbesserte Patientensicherheit.(weiter...)
12. Januar 2011Nordhessennewswww.nh24.de
VdK kritisiert Gesundheitsreform als ungerecht
Grüttner wendet sich auf Empfang gegen "alimentierende" Sozialpolitik, Kritik der Linken
(...) Die sozialpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Landtag, Marjana Schott, warf Grüttner eine "inhumane Grundhaltung" vor. "Die Rede von der angeblichen Notwendigkeit aktivierender und motivierender Maßnahmen ist eine bösartige Unterstellung von Inaktivität oder gar Faulheit", kritisierte Schott. Grüttners Aussagen seien nichts anderes "als die Verschleierung von weiterem Sozialabbau", kritisierte die Politikerin.(weiter...)
 
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