21. Mai 2013Hessischer Rundfunk onlinewww.hr-online.de
Marjana Schott (DIE LINKE.): "Wo sind die Fortschritte?"
Regierungserklärung des Hessischen Sozialministers Stefan Grüttner (CDU) betreffend Hessen hat Familiensinn und Hessen ist Familienland.
Die Dominanz des alten Familien-Modells besteht laut Schott immer weniger. So müssten Alleinerziehende bei der Vereinbarung von Familie und Beruf besser unterstützt werden. In diesem Zusammenhang fordert sie die 38,5-Stunden-Woche zurück.
Quelle: hr-online, Die Debatten im Landtag, 21.05.2013(weiter...)
10. April 2013Deutschlandradiowww.dradio.de
"Man muss natürlich auch gezielt hingucken"
Linken-Politikerin fordert stärkere Überwachung von Neonazi-Kontakten in Strafvollzugsanstalten. Marjana Schott im Gespräch mit Friedbert Meurer.
Kontakte von Neonazis in und aus Gefängnissen müssen besser kontrolliert werden, sagt Marjana Schott, hessische Landtagsabgeordnete und Obfrau der Linken im Ausschuss Vollzug. Angesichts der personellen Unterbesetzung in den JVAs sei es allerdings schwierig, mögliche Netzwerke aufzudecken.(weiter...)
9. April 2013Hessischer Rundfunk onlinewww.hr-online.de
Rechtsradikale Häftlings-Hilfe enttarnt
Die hessischen Justizbehörden haben offenbar Hinweise auf ein rechtsradikales Netzwerk in Gefängnissen. Justizminister Jörg-Uwe Hahn (FDP) bestätigte Ermittlungen - und hofft, "dass es nicht die Spitze eines Eisbergs ist".
(...) Empörung lösten die aktuellen Meldungen am Dienstag bei der Linkspartei aus. Erst Ende 2012 hatte die Linke in einer parlamentarischen Anfrage nach rechten Netzwerken in hessischen Justizvollzugsanstalten gefragt. Keine Erkenntnisse, habe damals die Antwort der Landesregierung gelautet, erinnerte die Linken-Abgeordnete Marjana Schott. "Wenn der Minister auf unsere Anfrage antwortet, dass ihm in den hessischen Strafanstalten keine neofaschistischen Strukturen bekannt sind, dann kann das doch nur heißen, dass er nicht weiß, was in den hessischen Strafanstalten tatsächlich vor sich geht." Schott zeigte sich empört über mögliche rechtsradikale Umtriebe in hessischen Gefängnissen: "Es muss doch möglich sein, zu verhindern, dass in unseren Strafanstalten eine derartige Subkultur aktiv sein kann, dass Menschen, die einschlägig vorbestraft sind, hier Organisationen aufbauen."(weiter...)
21. März 2013Hessischer Rundfunk onlinewww.hr-online.de
Marjana Schott (DIE LINKE.): "Betreuungsgeld ist Sparpaket"
Antrag der Fraktion der SPD betreffend eine Aktuelle Stunde Mehr Geld für Kinderbetreuung auch in Hessen - Mittelverschwendung durch Betreuungsgeld stoppen.
Das Betreuungsgeld ist laut Schott für die Landesregierung billiger, als ein Betreuungsplatz in einer Kita. Somit könne man es auch als Sparpaket bezeichnen.
Quelle: hr-online, Die Debatten im Landtag, 21.03.2013(weiter...)
21. März 2013Hessischer Rundfunk onlinewww.hr-online.de
Marjana Schott (DIE LINKE.): "Werbekampagne für Schwarz-Gelb"
Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grüne betreffend eine Aktuelle Stunde Kürzungen beim Ökolandbau: Hessen-CDU hat Zeichen der Zeit mal wieder nicht erkannt.
Schott wirft der Landesregierung den Abbau der ökologischen Landwirtschaft vor. Diese verstehe nicht, dass die Nachfrage an ökologischen Lebensmitteln steigt. Die Konkurrenzfähigkeit der hessischen Landwirtschaft sinke durch die Maßnahmen.
Quelle: hr-online, Die Debatten im Landtag, 21.03.2013(weiter...)
21. März 2013Hessischer Rundfunk onlinewww.hr-online.de
Marjana Schott (DIE LINKE.): "Minijob-Regelungen gehören abgeschafft"
Antrag der Fraktion DIE LINKE. betreffend eine Aktuelle Stunde Equal Pay Day - Frauen in Hessen verdienen mehr als 22 Prozent weniger als Männer.
Schott führt Details der Einkünfte von Frauen im Vergleich zu Männern auf. Die Situation der Frauen in Hessen habe sich trotz Frauen-Förderungspolitik verschlechtert.
Quelle: hr-online, Die Debatten im Landtag, 21.03.2013(weiter...)
13. März 2013Hessischer Rundfunk onlinewww.hr-online.de
Schlossplatz 1 - Kinderförderungsgesetz
Das neue Kinderförderungsgesetz - besser oder schlechter für die kleinsten Hessen?
Fakten rings um die Protestwelle in Hessens Kitas.
Es diskutieren:
- Stefan Grüttner, CDU, Hessischer Sozialminister
- Gerhard Merz, SPD, sozialpolitischer Sprecher
- René Rock, FDP, sozialpolitischer Sprecher
- Markus Bocklet, B´90/Grüne, sozialpolitischer Sprecher
- Marjana Schott, DIE LINKE., sozialpolitischer Sprecherin
Moderation: Thomas Kreutzmann
Quelle: hr-online, Schlossplatz 1, 13.03.2013(weiter...)
10. März 2013Hessische Niedersächsische Allgemeine HNAwww.hna.de
Menschenkette gegen Atomkraft in Bad Karlshafen
"Sie fahren jetzt in ein Katastrophengebiet!" Autofahrer, die in Bad Karlshafen die Weserbrücke in Richtung niedersächsische Landesgrenze passierten, wurden am Samstagmittag mit Jodtabletten und Infoblättern versorgt.
Hintergrund war ein Aktionstag in einem Umkreis von 40 bis 60 Kilometern um das niedersächsische AKW Grohnde zum zweiten Jahrestag der Katastrophe im japanischen Atomkraftwerk Fukushima.
28. Februar 2013Hessischer Rundfunk onlinewww.hr-online.de
Marjana Schott (DIE LINKE.): "Das ist arrogant"
Auf Anträge von FDP und Grünen debattiert der Landtag über das von der Landesregierung geplante Hessische Kinderförderungsgesetzt.
Schott bezeichnet den Umgang der Landesregierung mit den Fachleuten in Jugendämtern und Kitas als arrogant. Es gebe enorme Schwachstellen in dem neuen Gesetz. Sie fordert auf, es zurück zu ziehen.
Quelle: hr-online, Die Debatten im Landtag, 28.02.2013(weiter...)
27. Februar 2013Welt onlinewww.welt.de
Fraktionen sehen Gasfördermethode Fracking sehr skeptisch
Landtag lehnt Förderverfahren mittels Chemikalien beinahe einhellig ab
(...) Die Umweltexpertin der Linke, Marjana Schott, hielt das für unnötig: Beim Fracking würden "Hunderte von Tonnen Krebs erregende Chemikalien in die Erde gepumpt", das gehöre schlicht und einfach verboten: "Was mehr müssen wir wissen, um zu sagen: Das kann und darf nicht sein?"(weiter...)
27. Februar 2013Hessischer Rundfunk onlinewww.hr-online.de
Streit um Zukunft von Fracking
Der Landtag hat am Mittwoch über Bundes-Pläne debattiert, eine umstrittene Methode zur Erdgasgewinnung, das so genannte Fracking, zu legalisieren. Während Schwarz-Gelb den Vorschlägen zustimmte, machte sich die Opposition für einen Erkundungsstopp stark.
(...) Marjana Schott, umwelt- und verbraucherpolitische Sprecherin der Linken-Fraktion, forderte zum Schutz des Trinkwassers, der Gesundheit der Menschen und des Klimas ein europaweites Verbot von Fracking.(weiter...)
27. Februar 2013Hessischer Rundfunk onlinewww.hr-online.de
Marjana Schott (DIE LINKE.): "Fracking ist umweltgefährdend"
Auf Antrag der Grünen debattiert der Landtag über die Erdgasförderungstechnologie Fracking. Die Bundesregierung plant einen Gesetzentwurf, der die umstrittene Methode unter bestimmten Methoden erlaubt.
Schott warnt vor gesundheitsschädlichen und umweltbelastenden Folgen des Frackings. Die Menschen hätten Angst vor dieser Technologie.
Quelle: hr-online, Die Debatten im Landtag, 27.02.2013(weiter...)
18. Februar 2013Hessischer Rundfunk onlinewww.hr-online.de
Kontrollsysteme sollen auf Prüfstand
Bund und Länder wollen als Konsequenz aus dem Pferdefleisch-Skandal härter gegen Etikettenschwindel bei Lebensmitteln vorgehen. "Tricksen, Täuschen, Betrügen darf sich nicht lohnen", so Verbraucherministerin Lucia Puttrich (CDU).
(...) Mit Lebensmittelüberwachung durch Kommunen und Landkreise sowie der Eigenkontrolle durch Hersteller hätten Puttrich und Aigner "aufs falsche Pferd gesetzt", kommentierte Marjana Schott von der Linkspartei. Höhere Strafen schreckten nur dann ab, wenn es genug unabhängige und unangekündigte Kontrollen in der gesamten Produktionskette gebe.(weiter...)
14. Februar 2013Junge Weltwww.jungewelt.de
"Jetzt stehen Frauen weltweit gemeinsam auf"
Aktionstag "One Billion Rising": Hessens Linke kritisiert Landesregierung wegen Sparmaßnahmen bei Frauenhäusern. Ein Gespräch mit Marjana Schott.
Jede dritte Frau auf diesem Planeten ist in ihrem Leben schon einmal vergewaltigt oder geschlagen worden. Anläßlich des Aktionstags »One Billion Rising« rufen deshalb am heutigen Donnerstag zahlreiche Frauenorganisationen dazu auf, dagegen auf die Straße zu gehen. Warum ist das Thema gerade in Hessen so brisant?(weiter...)
4. Februar 2013Hessische Niedersächsische Allgemeine HNAwww.hna.de
Die Energiewende als große Chance
Landtagsfraktion der Linken hatte am Samstag zur Tagung nach Treysa eingeladen.
Im Zusammenhang mit ihrer Initiative "Fraktion vor Ort" hatte am Samstag die Landtagsfraktion der Linken nach Treysa ins Haus für Gemeinschaftspflege eingeladen. Landtagsabgeordnete Marjana Schott begrüßte 35 Parteifreunde, die zum Teil aus ganz Hessen angereist waren.(weiter...)
31. Januar 2013Hessischer Rundfunk onlinewww.hr-online.de
Marjana Schott (DIE LINKE.): "Stehen für soziale Ressourcenpolitik"
Auf einen Antrag der CDU-Fraktion debattiert der Landtag über die wirtschaftlichen Folgen von Abgaben und Steuererhöhungen. Hintergund sind Steuererhöhungspläne der Grünen bei Sand, Kies und Wasser.
Die CDU argumentiere bei allen Umweltthemen immer mit den negativen Auswirkungen für Industrie und Wirtschaft, sagt Schott. Sie hält die Abgaben für Umwelt-Ressourcen für sinnvoll.
Quelle: hr-online, Die Debatten im Landtag, 31.01.2013(weiter...)
15. Januar 2013Echo onlinewww.echo-online.de
Linksfraktion fordert höhere Investitionen in Krankenhäuser

Die Linksfraktion im hessischen Landtag fordert mehr Investitionen in die öffentlich geführten Krankenhäuser. Das Land müsse auch die Bedarfsplanung verbessern, um einen ruinösen Wettbewerb der Häuser untereinander zu verhindern, sagte die Abgeordnete Marjana Schott am Dienstag in Wiesbaden.(weiter...)
13. Dezember 2012Hessischer Rundfunk onlinewww.hr-online.de
Marjana Schott (DIE LINKE.): "Hartz IV ist gescheitert"
Auf Antrag der SPD-Fraktion debattiert der Landtag über die Lohnpolitik in Deutschland. Dabei geht es insbesondere um die verschiedenen Modelle eines flächendeckenden Mindeslohns bzw. einer sogenannten Lohnuntegrenze.
Die Hartz- und Agenda-Politik der SPD sei gescheitert, sagt Schott. Viele Menschen seien dadurch verarmt. Ein Mindestlohn würde zu positiven Effekten führen.
Quelle: hr-online, Die Debatten im Landtag, 13.12.2012(weiter...)
5. Oktober 2012Hessischer Rundfunk onlinewww.hr-online.de
Gegen Fracking auf die Straße
Rund 300 Menschen haben am Freitag in Kassel gegen Fracking demonstriert. Sie befürchten Umweltschäden durch die neue Gasfördertechnik. Und auch die Politik bleibt skeptisch, wie sich bei einer Expertenanhörung des Landtags in Kassel zeigte.
(...) Die Linke forderte ein konsequentes bundesweites Fracking-Verbot. Ein Moratorium gebe keine hinreichende Rechtssicherheit, sagte die Abgeordnete Marjana Schott. Auch eine sogenannte Aufsuchungserlaubnis dürfe nicht erteilt werden, da sonst die Gefahr bestehe, dass die Unternehmen weiterreichende Rechte einklagen könnten.(weiter...)
5. Oktober 2012Nordhessennewswww.nh24.de
Opposition fordert Fracking-Moratorium
Experten haben vor dem Umweltausschuss des hessischen Landtages am Freitag überwiegend kritisch zu den Risiken des umstrittenen Erdgasförderverfahrens Fracking Stellung bezogen. "Unsere Bedenken sind bestätigt worden. An einer Modernisierung des Bergrechts führt kein Weg vorbei", sagte der umweltpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Timon Gremmels, nach der öffentlichen Anhörung im Regierungspräsidium Kassel.
(...) Linke-Sprecherin Marjana Schott kritisierte, dass Puttrich mit dieser Haltung einen "gefährlichen Weg" gehe. Es sei falsch, zu glauben, die Erkundungserlaubnis räume den Unternehmen keine weiteren Rechte ein. Die Umweltministerin solle die vorliegenden Anträge mit dem überwiegenden öffentlichen Interesse auf Grund- und Trinkwasserschutz ablehnen, forderte Schott.(weiter...)
1. Oktober 2012Hessischer Rundfunk onlinewww.hr-online.de
Halitplatz erinnert an NSU-Opfer
Zum Gedenken an das Kasseler NSU-Opfer Halit Yozgat hat die Stadt am Montag einen Platz nach ihm benannt. Justizminister Jörg-Uwe Hahn (FDP) bat die Hinterbliebenen um Entschuldigung für das Verbrechen.
(...) Marjana Schott, Abgeordnete der Linkspartei, mahnte, es müsse alles getan werden, um die Mordserie aufzuklären. "Davon kann mit Blick auf das eklatante Versagen der Sicherheitsbehörden und das Verhalten der Bouffier-Regierung leider keine Rede sein", so Schott.(weiter...)
27. September 2012Hessischer Rundfunk onlinewww.hr-online.de
Marjana Schott (DIE LINKE.): "Gesundheitswesen auf neue Füße stellen"
Auf Antrag der CDU-Fraktion geht es um eine Initiative für den Erhalt kommunaler Kliniken in Hessen, mit der die Patientenversorgung sichergestellt werden soll.
Schott befürwortet es, dass die Landesregierung sich mit der Situation auseinandergesetzt habe und dass die Privatisierungen wenigstens gebremst seien. Sie hofft aber, dass die kommunalen Kliniken erhalten werden.
Quelle: hr-online, Die Debatten im Landtag, 27.09.2012(weiter...)
27. September 2012Hessischer Rundfunk onlinewww.hr-online.de
Marjana Schott (DIE LINKE.): "Vermögen stärker besteuern"
Gut eine Woche nach der Veröffentlichung des Armuts- und Reichtumsberichts der Bundesregierung geht es im Landtag auf Antrag der Linkspartei um die Verteilung des Vermögens innerhalb des Landes.
Schott geht auf die Äußerungen des Sozialministers ein. Es sei nichts dagegen einzuwenden, dass Menschen Geld verdienen, wenn dieses angemessen versteuert werde.
Quelle: hr-online, Die Debatten im Landtag, 27.09.2012(weiter...)
27. September 2012Hessischer Rundfunk onlinewww.hr-online.de
Marjana Schott (DIE LINKE.): "Legen Sie einen Plan vor"
Der Landtag debattiert über den Stand des geplanten Ausbaus der Kinderbetreuung. Ausgangspunkt war eine Große Anfrage der Fraktion der Linkspartei.
Schott wirft der Landesregierung bei der Kinderbetreuung Desinteresse vor. Die Kommunen müssten vom Land wirtschaftlich besser ausgestattet werden, wenn sie den Gesetzen gerecht werden sollen.
Quelle: hr-online, Die Debatten im Landtag, 27.09.2012(weiter...)
27. September 2012Hessischer Rundfunk onlinewww.hr-online.de
Marjana Schott (DIE LINKE.): "Weit entfernt von angemessen"
Auf Antrag der Grünen geht es um die Einführung einer gesetzlichen Frauenquote in Aufsichts- und Verwaltungsräten. Einen solchen hatte der Bundesrat Ende vergangener Woche gefordert.
Schott spricht sich für die Frauenerwerbsquote aus und kritisiert Aussagen von Staatsminister Hahn. Sie führt verschiedene Stimmen der Frauenbewegung an.
Quelle: hr-online, Die Debatten im Landtag, 27.09.2012(weiter...)
25. August 2012Junge Weltwww.jungewelt.de
Armes, reiches Hessen
Fakten verschleiert: Experten analysieren ersten ´Sozialbericht´ der CDU-FDP-Landesregierung. Jeder Siebte armutsgefährdet, jeder Zehnte überschuldet.
Armutsberichte liegen mittlerweile in fast allen deutschen Bundesländern vor. Nur die hessische CDU-FDP-Landesregierung hatte sich jahrelang dagegen gesperrt, eine solche Studie in Auftrag zu geben. Nach langem Drängen der Oppositionsparteien im Landtag hat jetzt auch das Wiesbadener Kabinett erstmals einen 500 Seiten langen ´Sozialbericht´ vorgelegt. Diesen handele die Regierung von Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) jedoch quasi als ´Geheimtip´, spottete der Sozialethiker Franz Segbers am Donnerstag abend in Frankfurt am Main. Sorgsam achte sie darauf, dass "er nicht unter das Volk kommt", so der Professor auf einer Veranstaltung im DGB-Haus, auf der der Inhalt des Reports und der Umgang der hessischen Regierungskoalition damit diskutiert wurden. Nicht einmal jeder der Verfasser habe ein gedrucktes Exemplar erhalten, ergänzte Marjana Schott von der Linksfraktion im hessischen Landtag.(weiter...)
28. Juni 2012Hessischer Rundfunk onlinewww.hr-online.de
Marjana Schott (DIE LINKE.): "Regierung hat geschwiegen"
Auf Anträge von Linkspartei, CDU, FDP und Grünen gibt es in der Aktuellen Stunde eine Aussprache über die Lebenssituation der hessischen Bürger, die im Landessozialbericht beschrieben wurde.
Die Erkenntnisse aus dem Sozialbericht werden nach Schott versteckt. Die Armut in den unteren Bevölkerungsschichten steige permanent. Schott fragt, wann die Regierung etwas dagegen unternehmen werde.
Quelle: hr-online, Die Debatten im Landtag, 28.06.2012(weiter...)
27. Juni 2012Hessischer Rundfunk onlinewww.hr-online.de
Marjana Schott (DIE LINKE.): "Letztlich baden es die Kommunen aus"
Auf Antrag der SPD-Fraktion geht es im Parlament um die Finanzierung von Kindertagesstätten und die geplante Einführung des Betreuungsgeldes.
Der Hessische Staatsgerichtshof habe mit seinem Urteil im Sinne der Kommunen und damit im Sinne der Kinder entschieden, sagt Schott. Sie betont, dass es zu wenige Betreuungsplätze für Kinder gebe.
Quelle: hr-online, Die Debatten im Landtag, 27.06.2012(weiter...)
25. Juni 2012Hessischer Rundfunk onlinewww.hr-online.de
K+S darf Abwasserleitung bauen
Das Kasseler Regierungspräsidium hat dem Kalikonzern K+S erlaubt, Salzabwässer aus dem Werk Neuhof-Ellers in die Werra einzuleiten. Umweltpolitiker sehen in der geplanten Pipeline nach Philippsthal ein "Dauerärgernis".
(...) Fachleute des Regierungspräsidiums stehen der Genehmigung der Rohrleitung aus rechtlichen Gründen skeptisch gegenüber, wie Marjana Schott, umwelt- und verbraucherpolitische Sprecherin der Fraktion "Die Linke" im Landtag, berichtete. "Die fortgesetzte Einleitung der Salzlauge in die Werra verstößt gegen geltendes deutsches und europäisches Umweltrecht", sagte sie. Die Werra-Weser-Anrainerkonferenz kritisierte, die Einwendungen von 400 Gemeinden seien unberücksichtigt geblieben.(weiter...)
9. Juni 2012Hessische Niedersächsische Allgemeine HNAwww.hna.de
Neonazi-Morde: Innenpolitiker diskutierten über Täter und Ermittler
Die Mordserie der Neonazi-Zelle NSU hat auch die Kasseler schockiert, ist doch eines der Opfer der türkische Internetcafé-Besitzer Halit Yozgat. Warum musste gerade er sterben?
Das wollten am Mittwoch viele der etwa 100 Besucher einer von der Stadt Kassel und dem Ausländerbeirat veranstalteten Podiumsdiskussion über Rechtsextremismus im Philipp-Scheidemann-Haus wissen. Doch Antworten gab es darauf so gut wie keine, obwohl mit Alexander Bauer (CDU), Nancy Faeser (SPD), Jürgen Frömmrich (Bündnis 90/Die Grünen) und Marjana Schott (DIE LINKE.) die innenpolitischen Sprecher von vier Fraktionen im Hessischen Landtag auf dem Podium saßen.(weiter...)
7. Juni 2012Welt onlinewww.welt.de
Land muss Mehrkosten für Kitas zahlen
Staatsgerichtshof gibt Klage in entscheidendem Punkt recht
(...) Die Opposition im Hessischen Landtag begrüßte das Urteil. Der Staatsgerichtshof habe den Wortbruch der Landesregierung vereitelt, sagte der SPD-Abgeordnete Gerhard Merz. Der Grünen-Politiker Marcus Bocklet forderte die Landesregierung auf, sich mit den Kommunen an einen Tisch zu setzen. Die Linke Marjana Schott sagte, der Versuch, Millionenkosten auf die Kommunen abzuwälzen, sei gescheitert.(weiter...)
19. Mai 2012Hessische Niedersächsische Allgemeine HNAwww.hna.de
Trinkwassergefährdung und Bergsturzgefahr durch K+S
(...) Die Versenkung von Salzabwässern zerstöre Trinkwasser-Vorkommen und sei eine der Ursachen für Bergstürze. Dennoch halte die Hessische Landesregierung ihre Versenkgenehmigung für K+S weiter aufrecht. "Damit treten die drei Parteien das EU-Umweltrecht mit Füßen. Sie leugnen die Schäden und die Gefahren, die von der Salzlaugenversenkung ausgehen", sagte Marjana Schott, umwelt- und verbraucherpolitische Sprecherin der Linke-Fraktion mit.(weiter...)
15. Mai 2012Junge Welt www.jungewelt.de
Notwendige Re-Politisierung
Von Wolfgang Gehrcke, Diether Dehm, Kurt Neumann, Christiane Reymann, Harald Werner
Die jüngsten Wahlergebnisse der Linken: 2,5 Prozent in Nordrhein-Westfalen, 2,2 in Schleswig-Holstein, 3,0 in Rheinland-Pfalz und 2,8 in Baden-Württemberg sind für die Zukunft der Partei eine hohe Belastung. Der Westen bricht weg, das suggerieren zahlreiche Medien mit Blick auf Die Linke von früh bis spät. Aber auch die Wahlergebnisse im Osten, in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, in Berlin mit seinem Ost-West-Mix, weisen keinen überzeugenden Aufwärts­trend auf. In Berlin ist die ganze katastrophale Wählerentwicklung der Linken nach wie vor auf den Punkt gebracht..(weiter...)
2. Februar 2012Hessischer Rundfunk onlinewww.hr-online.de
Marjana Schott (DIE LINKE.): "Wir verschwenden unsere Zeit"
Rede von Marjana Schott zum Antrag der Fraktion der FDP betreffend eine Aktuelle Stunde
Wir halten Hessen auf Wachstumskurs - Infrastrukturausbau bei A 44 weiter fortsetzen.
Schott verweist auf den Ort Hessische Lichtenau, durch den schwerer Fernverkehr fahre. Im Hinblick auf die vielen Verkehrstoten in Orten wies diesen hätte man den Gedanken der 18 Umgehungsstraßen weiterverfolgen sollen.
Quelle: hr-online, Die Debatten im Landtag, 02.02.2012(weiter...)
20. Januar 2012Hessischer Rundfunk onlinewww.hr-online.de
Hessen wirbt für mehr Tagesmütter
(...) Der Ausbau der Kindertagespflege solle die Versäumnisse beim Ausbau der Betreuung für Kinder unter drei Jahren kaschieren. Fakt sei, dass das Land nach wie vor zu wenig Erzieherinnen und Erzieher ausbilde und Kommunen zu wenig finanzielle Unterstützung erhielten, sagte die sozialpolitische Sprecherin der Linkspartei, Marjana Schott. Tagespflege sei ein ergänzendes Modell, doch die Nachteile dürften nicht übersehen werden. So werde die Aufgabe, im Krankheitsfall einen Ersatz zu finden, vollständig auf Eltern und Pflegekräfte übertragen.(weiter...)
25. November 2011Hessische Niedersächsische Allgemeine HNAwww.hna.de
Castor-Transport soll Kassel am Samstagmorgen passieren
(...) Dass der Castor durch Kassel rollen würde, galt am Freitagabend als relativ sicher. Auch die Landtagsabgeordnete Schott zweifelte nicht daran: "Der Castor ist bei vergangenen Transporten durch Kassel gefahren, also wird er es sicher wieder tun. Deshalb haben wir auch den Ort zur Mahnwache gewählt."(weiter...)
23. November 2011Frankfurter Allgemeine Zeitung FAZwww.faz.net
Eindampfen statt verpressen
Die Linksfraktion im Landtag hat vor einer irreversiblen Verunreinigung des Trinkwassers durch die Verpressung von Kalilauge in den nordhessischen Untergrund gewarnt. Die von dem Kasseler Düngemittelkonzern K+S beantragte Fortsetzung dieser Praxis gefährde Süßwasserbrunnen, verstoße gegen die Wassergesetzgebung und dürfe deshalb von Regierungspräsidium in Kassel und dem Umweltministerium als Aufsichtsbehörde keinesfalls zugelassen werden, forderte die LINKEN-Abgeordnete Marjana Schott gestern in Wiesbaden.(weiter...)
11. November 2011Nordhessennewswww.nh24.de
Häusliche Gewalt kommt vom "Dunkelfeldbereich in das Hellfeld"
(...) Die Linken-Expertin Marjana Schott mahnte, Verbesserungen bei Aufklärung, Prävention, Beratung und Opferbetreuung seien nicht zum Nulltarif zu haben. Wenn es der Landesregierung ernst sei mit dem Kampf gegen häusliche Gewalt, müssten vor allem die Anlaufstellen vor Ort solide und auskömmlich finanziert werden.(weiter...)
7. Oktober 2011Frankfurter Rundschau onlinewww.fr-online.de
Hinter Mauern
Die Parteien streiten im Landtag erneut über das geschlossene Kinderheim im Main-Kinzig-Kreis und verharren im ideologischen Grabenkampf.
(...) Die Linke hatte das Thema auf die Tagesordnung gesetzt. Sie lehnt wie SPD und Grüne ab, dass bei den katholischen Salesianern Don Boscos in Sinntal (Main-Kinzig-Kreis) acht Plätze für Jungen zwischen zehn und 14 Jahren in geschlossener Unterbringung entstehen. Die Linke Marjana Schott führte einen einstimmigen Landtagsbeschluss an, der als Konsequenz aus Missständen in Kinder- und Jugendheimen der Nachkriegszeit ableitete, "die geschlossene Unterbringung ist abzulehnen“. Dass sich die Regierung darüber hinwegsetze, spreche nicht für deren Demokratieverständnis.(weiter...)
6. Oktober 2011Hessischer Rundfunk onlinewww.hr-online.de
Marjana Schott (DIE LINKE.): "Diese Kinder können beschädigt werden"
Das Parlament debattiert über den Umgang mit jugendlichen Straftätern. Die Linkspartei fordert in ihrem Antrag eine fortschrittlichere Kinder- und Jugendhilfe.
Weil eine Verschärfung des Jugendstrafvollzugs nicht möglich war, sagt Schott, sei die Landesregierung dazu übergegangen, die Kinder- und Jugendhilfe zu verschärfen. Schott findet nicht, dass man Kinder einsperren müsse.
Quelle: hr-online, Die Debatten im Landtag, 06.10.2011(weiter...)
30. September 2011Frankfurter Rundschau onlinewww.fr-online.de
Donum Vitae: Hilfe für Frauen gefährdet
Hessen will nach und nach seine Unterstützung für die Beratungsstellen zurückfahren. Das ruft nicht nur die Hilfsorganisationen auf den Plan. Auch die Opposition lehnt die Kürzungen ab.
(...) Auch die Linke wird gegen die Einschnitte stimmen. Die Nachbesserung von CDU und FDP sei nicht mehr als "ein Armuts-Gewöhnungszuschlag“, urteilte die Linken-Sozialpolitikerin Marjana Schott.(weiter...)
14. September 2011Hessischer Rundfunk onlinewww.hr-online.de
Marjana Schott (DIE LINKE.): "Wo ist Ihr geheimnisvoller Unternehmer?"
Antrag der Fraktion DIE LINKE. betreffend "Luftnummer" Kassel-Calden stoppen.
Schott fragt nach, welche Unternehmen sich gemeldet hätten, die sich am Flughafen Kassel-Calden ansiedeln würden.
Quelle: hr-online, Die Debatten im Landtag, 14.09.2011(weiter...)
14. September 2011Hessischer Rundfunk onlinewww.hr-online.de
Marjana Schott (DIE LINKE.): "Schwarze Zahlen sind Wunschdenken"
Antrag der Fraktion DIE LINKE. betreffend "Luftnummer" Kassel-Calden stoppen.
Schott fordert eine neue Kosten-Nutzen-Berechnung für das Flughafenprojekt Kassel-Calden. Es könne nicht belegt werden, dass sich der Flughafen tragen werde.
Quelle: hr-online, Die Debatten im Landtag, 14.09.2011(weiter...)
31. August 2011Hessische Niedersächsische Allgemeine HNAwww.hna.de
Unsere Abgeordneten im Test: Einige geben sich richtig Mühe
Wie bürgernah sind unsere Abgeordneten in Berlin und Wiesbaden? Kümmern sie sich um die Menschen in ihrem Wahlkreis, nehmen sie deren Fragen ernst? In Anlehnung an die Internet-Plattform Abgeordnetenwatch.de fühlten wir den Volksvertretern aus unserer Region auf den Zahn.
Dazu verschickten wir eine Mail mit Fragen zur Gesundheitspolitik an die Politiker. Das Ergebnis reicht von schnellen und informativen Antworten bis hin zum Totalausfall. So kam von dem FDP-Bundestagsabgeordneten Björn Sänger, der neben seiner persönlichen Webseite im Internet gleich in mehreren Netzwerken vertreten ist, keinerlei Antwort.(weiter...)
25. August 2011Hessischer Rundfunk onlinewww.hr-online.de
Marjana Schott (DIE LINKE.): "Das ist ein Hohn"
Nach Anträgen der Linkspartei sowie mehrerer SPD-Abgeordneter debattiert der Landtag über die Regelungen der Arbeitszeiten an Sonn- und Feiertagen.
Schott wirft der Regierung vor, den Sonntag, wie man ihn kenne, zu zerstören. Das Thema der Sonntagsarbeit werde in verschiedene Gesetze verteilt.
Quelle: hr-online, Die Debatten im Landtag, 25.08.2011(weiter...)
20. August 2011Frankfurter Rundschau onlinewww.fr-online.de
Kinder hinter Mauern
In Hessen wird ein geschlossenes Heim für Kinder bis 13 Jahren gebaut - erstmals seit Jahrzehnten. Im Oktober eröffnet der katholische Träger die Einrichtung im Main-Kinzig-Kreis. Dabei hatte der Landtag geschlossene Heime einstimmig abgelehnt.
Erstmals seit Jahrzehnten schafft Hessen wieder ein geschlossenes Heim für Kinder. Am 1. Oktober wollen die katholischen "Salesianer Don Boscos" das Haus mit der 3,50 Meter hohen Mauer in Sinntal (Main-Kinzig-Kreis) eröffnen, wie Einrichtungsleiter Franz Harings der Frankfurter Rundschau am Freitag bestätigte.(weiter...)
9. Juni 2011Hessischer Rundfunk onlinewww.hr-online.de
Marjana Schott (DIE LINKE.): "Sie verunsichern die Menschen"
Rede von Marjana Schott zum Antrag der Fraktion der FDP betreffend eine Aktuelle Stunde
EHEC - Hessens Kliniken gut gerüstet.
Die Regierung würde die Menschen in Bezug auf die EHEC-Krise stark verunsichern, sagt Schott. Sie fragt, wie gut die völlig überlasteten Krankenhäuser bei einer ernsthaften Epidemie gerüstet wären.
Quelle: hr-online, Die Debatten im Landtag, 09.06.2011(weiter...)
7. Juni 2011Hessischer Rundfunk onlinewww.hr-online.de
Marjana Schott (DIE LINKE.): "Soldarisch geht anders"
Rede von Marjana Schott zur Regierungserklärung des Hessischen Sozialministers betreffend "Ärztliche Versorgung sichern - Neue Wege für eine patientengerechte Versorgungsstruktur".
Das Hauptproblem sei die Verteilung der Ärzte, sagt Schott. Auch sie habe in der Regierungserklärung nichts Neues finden können und wirft Grüttner vor, sich nur selbst gelobt zu haben.
Quelle: hr-online, Die Debatten im Landtag, 07.06.2011(weiter...)
24. Mai 2011Welt onlinewww.welt.de
Energiegipfel: Opposition macht Druck
Vor den erneuten Beratungen über den künftigen Energiemix in der hessischen Staatskanzlei hat die Opposition die Landesregierung zu raschem Handeln aufgefordert. Die Potenziale erneuerbarer Energien seien bekannt, nun müssten "endlich Entscheidungen darüber getroffen werden, wie, wo und in welchem Zeitraum sie umgesetzt werden müssen", forderte Grünen-Fraktionschef Tarek Al-Wazir am Montag in Wiesbaden. Auch die Linken-Abgeordnete Marjana Schott verlangte, der von Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) einberufene Energiegipfel dürfe sich nicht in "eine Veranstaltung endloser Datensammlung verwandeln".(weiter...)
14. April 2011Hessischer Rundfunk onlinewww.hr-online.de
Marjana Schott (DIE LINKE.): "Netzausbau intelligent betreiben"
Auf Antrag der FDP geht es im Parlament in einer Aktuellen Stunde um die Energiepolitik und den Bau neuer Stromtrassen in Hessen.
Die Regierung beschwere sich darüber, dass Bürgerbewegungen sich gegen den Ausbau der erneuerbaren Energien sträubten, so Schott. Der eigentliche Widerstand komme jedoch von den AKW-Betreibern.
Quelle: hr-online, Die Debatten im Landtag, 14.04.2011(weiter...)
13. April 2011Hessischer Rundfunk onlinewww.hr-online.de
Marjana Schott (DIE LINKE.): "Lücken auf der Landkarte"
Auf Antrag der Fraktionen von CDU, SPD und Grünen debattiert der Landtag darüber, wie eine ausreichende Versorgung von Hausärzten im ländlichen Raum sichergestellt werden kann.
Schott fragt, wie man das Gesundheitswesen ändern kann, damit jeder Mensch alle ärztlichen Leistungen empfängt. Sie findet die Art der Debatte peinlich.
Quelle: hr-online, Die Debatten im Landtag, 13.04.2011(weiter...)
12. März 2011Nordhessennewswww.nh24.de
Opposition stellt nach Atomstörfall in Japan Biblis erneut infrage
Hessens SPD, Grüne und Linke fordern Abschalten der Meiler
(...) Für die Linken sagte die umweltpolitische Sprecherin Marjana Schott, Fukushima mache deutlich, dass Atomkraft eine nicht beherrschbare Hochrisikotechnologie sei. Die "Pannen- und Schrottreaktoren Biblis A und Biblis B" müssten vom Netz.(weiter...)
28. Februar 2011Nordhessennewswww.nh24.de
CDU und FDP wollen mit neuem Gesetz ambulante Pflege stärken
Landesweites Beschwerdetelefon geplant - Personalmindestausstattung abgelehnt
(...) Nach Ansicht der Linkspartei bleibt das Gesetz wichtige Antworten schuldig. Es mogele "sich um Raumgrößen, Personalstandards und Bedarfsplanung herum", indem es auf Rechtsordnungen ausweiche, sagte Gesundheitsexpertin Marjana Schott. Wenn tatsächlich die Würde der Pflegenden geschützt werden solle, bedürfe es konkreter Vorschriften.(weiter...)
4. Februar 2011Hessische Niedersächsische Allgemeine HNAwww.hna.de
Zoff um Regionalreform im Landtag
Die Debatte um die Regionalreform hat nun auch den Landtag erreicht. Donnerstagmorgen ging SPD-Fraktionsgeschäftsführer Günter Rudolph mit Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) in einer Aktuellen Stunde ins Gericht, weil dieser die Reform in Nordhessen nach Empfinden der SPD allzu brüsk abgelehnt habe.
Der Ministerpräsident überraschte in der Debatte zunächst, weil er der Linken-Abgeordneten Marjana Schott „hundertprozentig“ zustimmte. Allerdings dürfte ihm das leicht gefallen sein. Genau wie die Union hatte Schott der SPD vorgeworfen, keinerlei konkrete Konzepte für die Reform zu haben. Schott: "Sie haben ihre Hausaufgaben nicht gemacht.“(weiter...)
3. Februar 2011Hessischer Rundfunk onlinewww.hr-online.de
Marjana Schott (DIE LINKE.): "Wichtig sind die Inhalte"
Antrag der Fraktion der SPD betreffend eine Aktuelle Stunde (Ministerpräsident Bouffier gegen Regionalreform der Region Kassel) und Dringlicher Entschließungsantrag der Fraktion der SPD betreffend "Chaos und Konzeptionslosigkeit" bei der zukunftsfähigen Strukturierung der Regionen.
Den Menschen in der Region und Stadt Kassel sei die Form der Verwaltung nicht so wichtig wie die Qualität der Arbeit, die diese Verwaltung leiste, sagt Schott. Einsparungen befürworte sie, sie dürften nur nicht zu Lasten der Bevölkerung gehen. der Krankenhausbetreibung sei jedoch nichts einzuwenden.
Quelle: hr-online, Die Debatten im Landtag, 03.02.2011(weiter...)
2. Februar 2011Hessischer Rundfunk onlinewww.hr-online.de
Marjana Schott (DIE LINKE.): "Woher kommen die Dioxine?"
Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN betreffend Konsequenzen aus dem Dioxinskandal - 10 Maßnahmen für mehr Sicherheit bei Lebens- und Futtermitteln mit Antrag der Fraktion der SPD betreffend Konsequenzen aus dem Dioxinskandal ziehen sowie Dringlicher Antrag der Fraktionen der CDU und der FDP betreffend für sichere Lebensmittel - Beschlossene Maßnahmen nach Verunreinigung durch Dioxin zügig und umfassend umsetzen.
Dioxin sei gefährlich, sagt Schott. Mit dem Reden über Grenzwerte werde der Bevölkerung vorgegaukelt, dass Dioxin unbedenklich sei. Außerdem prangert sie die Lebensmittellobby an.
Quelle: hr-online, Die Debatten im Landtag, 02.02.2011
20. Januar 2011Nordhessennewswww.nh24.de
Opposition fordert mehr Ausbildungsplätze in der Altenpflege
Der drohende Fachkräftemangel in der Altenpflege kann nach Überzeugung der hessischen Landtagsopposition nur durch mehr Ausbildungsplätze in dem Bereich verhindert werden.
(...) Marjana Schott, gesundheitspolitische Sprecherin der Linksfraktion, bezeichnete es als "unglaubliche Kurzsichtig- und Verantwortungslosigkeit, wenn das Sozialministerium die Altenpflegeschulen anweist, für 2011 keine zusätzlichen Kurse einzurichten". Die Altenpflegeausbildung dürfe nicht unter Haushaltsvorbehalt stehen.(weiter...)
17. Januar 2011Hessischer Rundfunk onlinewww.hr-online.de
Minister besorgt über Hygiene-Skandal
Sozialminister Stefan Grüttner (CDU) hat sich besorgt über den Hygiene-Skandal im Klinikum Fulda geäußert. Die von der Opposition geforderte Hygiene-Verordnung hätte den Fall nach seiner Ansicht allerdings kaum verhindert.
(...) Die Linken-Landtagsabgeordnete Marjana Schott verlangte vom Ministerium Aufklärung über die Vorgänge am Klinikum Fulda. "Warum ist die Öffentlichkeit erst jetzt informiert worden, obwohl intern offenbar schon vor Wochen schwere Mängel festgestellt worden sind?", fragte sie. Zudem forderte sie genauere Kontrollen und eine verbesserte Patientensicherheit.(weiter...)
12. Januar 2011Nordhessennewswww.nh24.de
VdK kritisiert Gesundheitsreform als ungerecht
Grüttner wendet sich auf Empfang gegen "alimentierende" Sozialpolitik, Kritik der Linken
(...) Die sozialpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Landtag, Marjana Schott, warf Grüttner eine "inhumane Grundhaltung" vor. "Die Rede von der angeblichen Notwendigkeit aktivierender und motivierender Maßnahmen ist eine bösartige Unterstellung von Inaktivität oder gar Faulheit", kritisierte Schott. Grüttners Aussagen seien nichts anderes "als die Verschleierung von weiterem Sozialabbau", kritisierte die Politikerin.(weiter...)
 
w