15.
Dezember 2011 Fraktion
DIE LINKE. im Hessischen Landtag - Marjana Schott
Flughafen
Kassel-Calden: Schwarz-Gelb vergräbt Millionen
für ein überflüssiges Großprojekt
Anlässlich
der Aktuellen Stunde zur Grundsteinlegung beim Ausbau
des Regionalflughafens Kassel-Calden erklärt
Marjana Schott, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion
DIE LINKE. im Hessischen Landtag:
"Auf
der einen Seite für die Schuldenbremse einschließlich
unsozialer Kürzungsprogramme und auf der
anderen Seite dreistellige Millionenbeträge in
ein vollkommen unsinniges Projekt stecken: Das ist
schwarz-gelbe Regierungspolitik der ganz besonderen
Art. (weiter...)
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15.
Dezember 2011 Hessischer
Landtag - Marjana Schott
Die
Europäische Agrarpolitik muss gerechter, umweltverträglicher
und sozialer werden
Rede
von Marjana Schott, umweltpolitische Sprecherin der
Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag, zur Hessischen
Landwirtschaft und der gemeinsamen Agrarpolitik nach
2012:
Die
Gemeinsame Agrarpolitik der Europäischen Union
(GAP) soll ein Instrument zur Sicherung der Ernährungssouveränität
der Mitglieds-staaten, der Versorgungssicherheit mit
Nahrungsmitteln, Rohstoffen, erneuerbaren Energieträgern,
der Honorierung von Umwelt- und Klima-leistungen sowie
dem Erhalt und der Entwicklung von Kulturlandschaften
sein. (weiter...)
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5.
Dezember 2011 Fraktion
DIE LINKE. im Hessischen Landtag - Marjana Schott
Transnuklear-Akten:
Herausgabe verweigern, Inhalte manipulieren
und Akten vernichten - das ist das Repertoire von
Schwarz-Gelb
Zur
Weigerung der Hessischen Landesregierung dem Asse-Untersuchungsausschuss
in Niedersachsen Akten aus den staatsanwaltschaftlichen
Ermittlungsverfahren gegen den Atommüll-Transporteur
Transnuklear, Ende der 1980er und Anfang 1990er Jahre,
zur Verfügung zu stellen, erklärt Marjana
Schott, umwelt- und verbraucherpolitische Sprecherin
der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:
"Die
schwarz-gelbe Landesregierung macht das, was sie am
besten kann: Untersuchungsausschüsse behindern,
die Herausgabe von Akten mit juristischen Tricks verweigern
sowie Akten manipulieren und vernichten." (weiter...)
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14.
November 2011 Fraktion
DIE LINKE. im Hessischen Landtag - Marjana Schott
Umweltzone:
Die Landesregierung muss sich an das Umweltrecht
halten und nicht gegen dessen Durchsetzung klagen
Anlässlich
der Berufung der Hessischen Landesregierung gegen
das Urteil des Verwaltungsgerichts Wiesbaden zur Umweltzone
erklärt Marjana Schott, umwelt- und verbraucherpolitische
Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:
"Welche
Rechtsauffassung vertreten die beiden Minister Lucia
Puttrich (CDU) und Dieter Posch (FDP), wenn sie Berufung
gegen das Klagerecht von Umweltverbänden einlegen?
Umweltrecht muss nicht eingeklagt werden, es muss
eingehalten werden. Das sollte auch in Hessen Grundsatz
des politischen Handelns sein." (weiter...)
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1.
November 2011 Fraktion
DIE LINKE. im Hessischen Landtag - Marjana Schott
Landtagssondersitzung
zum Fluglärm:
Besuchern der LINKEN wird der Einlass verwehrt
Die
Fraktion DIE LINKE hatte Teilnehmerinnen und Teilnehmer
einer Protestkundgebung gegen den Flughafenausbau
und für ein Nachtflugverbot ermöglichen
wollen, im Fraktionssaal per Videoübertragung
der Sondersitzung des Landtags zu folgen. Das wurde
der LINKEN untersagt. Dazu erklärt Marjana Schott,
umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE.
im Hessischen Landtag:
"Was
für ein fatales Signal: Für die für
die Kundgebung angereisten, fluglärmgeplagten
Menschen bleibt der Hessische Landtag verschlossen.
Dieses Verhalten passt zur Politik der schwarz-gelben
Landesregierung in Hessen: verschlossene Türen
für das Gros der Bevölkerung - offene Türen
für Vertreter von Fraport, Lufthansa und Co. (weiter...)
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19.
Oktober 2011 Fraktion
DIE LINKE. im Hessischen Landtag - Marjana Schott
Waldsterben
in Südhessen: Landesregierung schaut einfach
nur zu
Zum
fortschreitenden Waldsterben in der Region Südhessen
- heutige Pressekonferenz von Bündnis 90/DIE
GRÜNEN im Hessischen Landtag - erklärt Marjana
Schott, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE
LINKE. im Hessischen Landtag:
"Seit
zwanzig Jahren ist bekannt, dass etwa elf Prozent
der Wälder im ganzen Rhein-Main-Gebiet - das
sind rund 30.000 Hektar - akut bedroht sind. DIE LINKE.
fordert: Kurzfristig muss vor allem im Hessischen
Ried der Grundwasserspiegel unter Wäldern durch
Uferfiltration aus dem Rhein angehoben werden. Hier
sind der staatliche Trinkwasser-Produzent Hessenwasser
und die Aufsichtsbehörden in der Verantwortung. (weiter...)
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11.
Oktober 2011 Fraktion
DIE LINKE. im Hessischen Landtag - Marjana Schott
VGH-Urteil:
Erfolg für Gegner des Flughafenausbaus
Der
Hessische Verwaltungsgerichtshof hat entschieden,
dass es am Frankfurter Flughafen vorerst keine Nachtflüge
geben darf. Dazu erklärt Marjana Schott, umwelt-
und gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion
DIE LINKE. im Hessischen Landtag:
"Heute
ist ein guter Tag für die Menschen in der Rhein-Main-Region,
die sich auf ruhige Nächte freuen dürfen.
Die Landesregierung hat ein weiteres Mal eine schwere
juristische Niederlage für ihre Lügenpolitik
in Sachen Nachtflugverbot einstecken müssen. (weiter...)
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22.
September 2011 Fraktion
DIE LINKE. im Hessischen Landtag - Marjana Schott
Die
Salzhalden bleiben auch nach Ende der Kaliförderung
-
Schwarz-Gelb will die Kosten der Allgemeinheit aufbürden
Zur
Debatte um die drei von der Fraktion DIE LINKE. im
Hessischen Landtag eingebrachten Berichtsanträge
zu Alternativen in der Kaliindustrie im Umweltausschuss
erklärt Marjana Schott, umwelt- und verbraucherpolitische
Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:
"Die
Salzhalden werden auch nach dem Ende der Kaliproduktion,
in 30 bis 50 Jahren, auf unabsehbare Zeit weiter bestehen.
Der Skandal ist, dass die Landesregierung nicht sagen
kann und es auch nicht als ihre Aufgabe ansieht, ob
die anfallenden Kosten für die Entsorgung der
salzhaltigen Abwässer aus den Halden aus den
von K+S gebildeten Rückstellungen gezahlt
werden können. (weiter...)
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14.
September 2011 Fraktion
DIE LINKE. im Hessischen Landtag - Marjana Schott
Kassel-Calden:
Schwarz-gelber Blankoscheck für ein Nonsens-Projekt
Zu
dem Investitionsabenteuer der Landesregierung, den
Regionalflughafen Kassel-Calden auszubauen, erklärt
Marjana Schott, umwelt- und sozialpolitische Sprecherin
der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:
"Der
Ausbau des Flughafens Kassel-Calden ist ein Fass ohne
Boden. Auch der Betrieb wird auf unabsehbare Zeit
durch Steuergelder subventioniert werden müssen. (weiter...)
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8.
September 2011 Fraktion
DIE LINKE. im Hessischen Landtag - Marjana Schott
Flughafen
Kassel-Calden droht in finanzieller Hinsicht
zum hessischen Stuttgart 21 zu werden
In
einem Antrag fordert DIE LINKE im Hessischen Landtag,
die Luftnummer Kassel-Calden zu stoppen. Dazu erklärt
die Kasseler Abgeordnete Marjana Schott, umweltpolitische
Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:
"DIE
LINKE fordert die Landesregierung auf, ein Ausstiegszenario
aus dem Projekt Regionalflughafen Kassel-Calden zu
erarbeiten und dem Landtag zur Entscheidung vorzulegen.
Außerdem fordern wir einen unverzüglichen
Baustopp. (weiter...)
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31.
August 2011 Fraktion
DIE LINKE. im Hessischen Landtag - Marjana Schott
Fluglärm:
Gesundheitsschutz muss Vorrang haben
vor ökonomischen Interessen
Zur
heutigen Stellungnahme der Fluglärmkommission
erklärt Marjana Schott, umweltpolitische Sprecherin
der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:
"Es
ist eine Politik nach dem Sankt-Florians-Prinzip und
völlig indiskutabel, wenn nun der Lärm von
A nach B verlagert wird. Statt immer nur Maßnahmen
vorzuschlagen, die den ökonomischen Interessen
der Fraport gerecht werden, muss endlich der Gesundheitsschutz
oberste Priorität haben." (weiter...)
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18.
Juli 2011 Fraktion
DIE LINKE. im Hessischen Landtag - Marjana Schott
Die
Abraumhalden aus der Kaliproduktion sind potentiell
gesundheits-
gefährdend und eine Hypothek für die kommenden
Generationen
Zum
geplanten Verkauf von Staatswald zur Erweiterung von
Abraumhalden am Standort Hattorf des Düngemittelherstellers
K+S erklärt Marjana Schott, umwelt- und
verbraucherpolitische Sprecherin der Fraktion DIE
LINKE. im Hessischen Landtag:
"Solange
es nicht zweifelsfrei erwiesen ist, dass von den Abraumhalden
keine Gesundheitsgefahren für die Menschen in
der Region ausgehen, ist es von der Landesregierung
grob fahrlässig in den Flächenverkauf einzuwilligen." (weiter...)
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August
2011 Kreisverband
DIE LINKE. Landkreis Kassel
Einladung
zur Informationsveranstaltung am 12. August
Energiewende
in Nordhessen - mit oder ohne den Energieriesen
E.ON?

Für
24 Kommunen aus dem Landkreis Kassel laufen Ende
des Jahres die Stromkonzessionsverträge mit
dem Netzbetreiber E.ON Mitte aus. In Baunatal
wurde unter Federführung der Ersten Stadträtin
Silke Engler-Kurz ein Beschluss zur Neuregelung
des Konzessionsverfahrens mit Beteiligung der
E.ON vorbereitet und von der SPD-Mehrheit im Stadtrat
abgesegnet. Die übrigen 23 Kommunen wollen
diesem Beispiel folgen. (weiter...)
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13.
Juli 2011 Fraktion
DIE LINKE. im Hessischen Landtag - Marjana Schott
Klage
der Umwelthilfe gegen die Landesregierung:
Lufthoheit
für Minister Posch sorgt für schlechte Luft
Zur
Klage der Deutschen Umwelthilfe gegen das Hessische
Umweltministerium erklärt Marjana Schott, umwelt-
und verbraucherpolitische Sprecherin der Fraktion
DIE LINKE. im Hessischen Landtag:
"Die
Umwelt- und Verkehrspolitik der schwarz-gelben Landesregierung
hat es ´verdient´ verklagt zu werden.
In Hessen bestimmt die Wirtschaftspolitik die Umweltpolitik. (weiter...)
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27.
Juni 2011 Fraktion
DIE LINKE. im Hessischen Landtag - Marjana Schott
Verbraucherschutz
in Hessen braucht mehr Geld
Ministerin
Lucia Puttrich (CDU) hat heute einen
Zwölf-Punkte Aktionsplan zum Verbraucherschutz
vorgestellt. Dazu erklärt Marjana Schott, umwelt-
und verbraucherpolitische Sprecherin der Fraktion
DIE LINKE. im Hessischen Landtag:
"Verbraucherschutz
braucht keine Ankündigungen von Gesetzgebungsverfahren
und Internetangebote. Notwendig ist die Bereitstellung
von Mitteln für die Verbraucherzentralen, die
die Hauptarbeit vor Ort tragen und das Vertrauen der
Bevölkerung haben. (weiter...)
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27.
Mai 2011 Fraktion
DIE LINKE. im Hessischen Landtag - Marjana Schott
Neues
Abfallgesetz zwingt Kommunen zu Gebührenerhöhung
Zu
dem Kabinettsentwurf der Bundesregierung zum Kreislaufwirtschaftsgesetz,
das die Ländervertreter heute im Bundesrat diskutieren,
erklärt Marjana Schott, umweltpolitische Sprecherin
der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:
"Die
Position der öffentlichen Entsorgungsträger
wird im Verhältnis zur privaten Entsorgungswirtschaft
geschwächt - Gewinne werden privatisiert, während
die Kosten der Allgemeinheit aufgedrückt werden.
Gebührenerhöhungen zulasten der Bürgerinnen
und Bürger stehen ins Haus." (weiter...)
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23.
Mai 2011 Fraktion
DIE LINKE. im Hessischen Landtag - Marjana Schott
Energiegipfel:
Jobs und nachhaltige Versorgungssicherheit
gibt
es nur ohne Kohle und Atom
Zur
morgigen zweiten Sitzung des hessischen Energiegipfels
erklärt Marjana Schott, umweltpolitische Sprecherin
der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:
"Die
Landesregierung ist morgen gefordert, einen konkreten
Fahrplan für die Einleitung der Energiewende
vorzulegen. Die Arbeitsgruppen des Energiegipfels
haben mittlerweile getagt und die lange bekannten
Themen und Problemfelder benannt. (weiter...)
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11.
Mai 2011 Fraktion
DIE LINKE. im Hessischen Landtag - Marjana Schott
LINKE-Landtagsfraktionen
geben Studie zu alternativen
Produktions-
und Entsorgungsverfahren im Kalirevier in Auftrag
Die
beiden LINKEN-Fraktionen im Hessischen und im Thüringer
Landtag haben mit Blick auf den Düngemittelhersteller
Kali und Salz (K+S) eine
Studie zu "Alternativen Produktions- und Entsorgungsverfahren
im thüringisch-hessischen Kalirevier" in
Auftrag gegeben. Dazu und anlässlich der heutigen
Aktionärsversammlung von K+S erklärt
Marjana Schott, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion
DIE LINKE. im Hessischen Landtag:
"Gewässerschutz
ist machbar! Das wollen die beiden LINKEN-Landtagsfraktionen
aus Hessen und Thüringen in einer Studie zu ´Alternativen
Produktions- und Entsorgungsverfahren im thüringisch-hessischen
Kalirevier´ belegen." (weiter...)
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4.
Mai 2011 Fraktion
DIE LINKE. im Hessischen Landtag - Marjana Schott
Stresstest
für Atomkraftwerke darf nicht weichgespült
werden
Zum
Vorschlag der Westeuropäischen Atom-Aufsichtsbehörden,
die Sicherheitsüberprüfungen nur noch auf
Naturkatastrophen und extreme Temperaturschwankungen
zu beschränken, erklärt Marjana Schott,
umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE.
im Hessischen Landtag:
"Terroranschläge,
unvorhergesehene Stromausfälle, menschliches
Versagen und Flugzeugabstürze bei den Sicherheitsüberprüfungen
der Atomreaktoren auszunehmen, ist, wie beim Auto-TÜV
auf die Überprüfung der Bremsen und der
Lenkung zu verzichten. (weiter...)
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19.
April 2011 Fraktion
DIE LINKE. im Hessischen Landtag - Marjana Schott
Auf
die EU-Agrarsubventionen kommt es an:
Agrarpolitik
muss gerechter, umweltverträglicher und sozialer
werden!
Zu
den Vorschlägen der Landtagsfraktion Bündnis
90/Die Grünen zu einer Veränderung der Agrarpolitik
in Hessen erklärt Marjana Schott, umweltpolitische
Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:
"EU-Agrarsubventionen
dürfen nur noch an Betriebe vergeben werden,
die auch ihre ökologische und soziale Verantwortung
wahrnehmen. (weiter...)
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April
2011 Anti-Atom-Plenum
Kassel
Atomkraft?
Nicht mit uns!
Das
Anti-Atom-Plenum Kassel ruft zu einer Demonstration
gegen Atomkraft
am
11. April um 18:00 Uhr am Kasseler Rathaus auf.

Nach
den tragischen Ereignissen in Fukushima und der großen
Anteilnahme der deutschen Bevölkerung, gilt es
den Protest am Leben zu erhalten. Nie war der Atomausstieg
so nah, so greifbar und unausweichlich. Nun liegt
es allein an uns, die Proteste und ihre Dynamik zu
erhalten. Die Regierung muss weiterhin den Druck von
der Straße spüren und zwar deutlich!
Sie darf nach Ende des Moratoriums nicht den längeren
Atem als die Protestbewegung haben. Dieses Durchhaltemanöver
ist keine angemessene Antwort auf die Ängste
der Bevölkerung!
Wir
Kasseler brauchen eine regelmäßige Demonstration
in erreichbarer Nähe. Der Protest geht quer durch
alle Gesellschaftsschichten. Dies soll sich in vielfältigen
Redebeiträgen widerspiegeln.
|
31.
März 2011 Fraktion
DIE LINKE. im Hessischen Landtag - Marjana Schott
Hessische
Landesregierung: Keine Spur von Energiewende
Im
Ausschuss für Umwelt, Energie, Landwirtschaft
und Verbraucherschutz des Hessischen Landtages stimmten
heute CDU und FDP weiterhin für den Ausbau des
Kohlekraftwerks Staudinger. Dazu erklärt Marjana
Schott, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE
LINKE. im Hessischen Landtag:
"Mit
ihrem Festhalten an dem großen Kohlemeiler Staudinger
dokumentieren CDU und FDP, dass sie keinen Plan für
eine Energiewende haben. Schwerfällige Grundlastkraftwerke
wie der Block VI sind nicht dazu geeignet, die Leistungsschwankungen
aus Erneuerbaren Energien auszugleichen.
Zentrale
Grundlastkraftwerke passen nicht zu einer Versorgung
mit Erneuerbaren Energien, sondern blockieren den
Umstieg für Jahrzehnte. (weiter...)
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12.
März 2011 Fraktion
DIE LINKE. im Hessischen Landtag - Marjana Schott
Kernschmelze
im Atomkraftwerk Fukushima:
Hochrisikotechnologie
Atomkraft ist nicht beherrschbar -
Biblis
A und B abschalten!
Anlässlich
der Kernschmelze im japanischen Atomkraftwerk in Fukushima,
der schlimmsten Reaktorkatastrophe seit Tschernobyl,
erklärt Marjana Schott, umweltpolitische Sprecherin
der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:
"Wir
sind geschockt und entsetzt angesichts der Ereignisse
in Japan. Unsere Gedanken sind bei den Opfern und
ihren Angehörigen.
Fukushima
macht deutlich: Atomkraft ist eine nicht beherrschbare
Hochrisikotechnologie. Die schwarz-gelbe Atompolitik
der Bundesregierung - und schwarz-gelber Landesregierungen
- ist ein unverantwortliches Spiel mit dem Feuer,
mit dem endlich Schluss sein muss. (weiter...)
|
10.
März 2011 Fraktion
DIE LINKE. im Hessischen Landtag - Marjana Schott
Ausbau
des Flughafens Kassel-Calden:
Geld
verbuddeln für ein überflüssiges Großprojekt
Anlässlich
des Spatenstichs für den Ausbau des Flughafens
Kassel-Calden erklärt Marjana Schott, umweltpolitische
Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:
"Auf
der einen Seite die Werbetrommel für die Schuldenbremse
einschließlich unsozialer Einspar- und Kürzungsprogramme
rühren - auf der anderen Seite dreistellige Millionenbeträge
in ein vollkommen unsinniges Projekt stecken: Das
ist Regierungspolitik der besonders aberwitzigen Sorte,
wie sie in Hessen unter einer schwarz-gelben Landesregierung
bittere ´Normalität´ ist. (weiter...)
|
3.
März 2011 Fraktion
DIE LINKE. im Hessischen Landtag - Marjana Schott
K+S:
Was in Thüringen geht, muss auch in Hessen möglich
sein
Zu
dem von K+S in Thüringen zurückgezogenen
Antrag auf Versenkung von Salzlauge in den Untergrund
bei Gerstungen erklärt Marjana Schott, umweltpolitische
Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:
"Was
in Thüringen geht, muss auch in Hessen möglich
sein. Eine zukunftsfähige Kaliindustrie muss
ohne Versenkung von Abfällen in die Grundwasserleiter
und Einleitungen in Flüsse oder die Nordsee auskommen. (weiter...)
|
17.
Februar 2011 Fraktion
DIE LINKE. im Hessischen Landtag - Marjana Schott
Schwarz-Gelbe
Atompolitik: Laufzeitverlängerung geht vor Sicherheit
Zur
Debatte über Sicherheitsmängel in den Atomkraftwerken
Biblis A und Biblis B in der heutigen Sitzung des
Umweltausschusses erklärt Marjana Schott, umweltpoltische
Sprechern der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:
"Die
Landesregierung sichert RWE Gewinne zu, bevor die
Sicherheitsnachrüstungen überhaupt abgeschlossen
sind. Laut Ministerin Lucia Puttrich (CDU) werden
die letzen Sicherheitsmängel, die 1991 vom damaligen
Umweltminister Karlheinz Weimar aufgelistet wurden,
erst 2016 beseitigt sein. (weiter...)
|
3.
Februar 2011 Hessischer
Landtag - Marjana Schott
Mehr
und bessere Kontrollen allein werden uns auch in Zukunft
nicht
vor Lebensmittel-Skandalen schützen
Rede
von Marjana Schott, umweltpolitische Sprecherin der
Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag zur Aktuelle
Stunde der Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN
betreffend Konsequenzen aus dem Dioxinskandal.
Sehr
geehrte Frau Präsidentin, liebe Kolleginnen und
Kollegen, verehrte Gäste,
Dioxin
ist gefährlich, dass wissen alle. Doch mit der
Rede über Grenzwerte unter denen sich die Belastung
unserer Nahrungsmittel mit Dioxinen überwiegend
bewege, wird der Bevölkerung suggeriert, Dioxine
seien Gifte, welche unterhalb einer bestimmten Grenze
unbedenklich seien und oberhalb dieser Grenze gefährlich.
Dioxin sammelt sich in unserem Fettgewebe an und jede
auch noch so kleine Menge erhöht diese Konzentration. (weiter...)
|
2.
Februar 2011 Fraktion
DIE LINKE. im Hessischen Landtag - Marjana Schott
Dioxin-Skandal:
Mehr und bessere Kontrollen allein
werden
uns auch in Zukunft nicht vor Lebensmittel-Skandalen
schützen
Zur
Landtagsdebatte um eine verschärfte Lebensmittelkontrolle
nach dem Dioxin-Skandal erklärt Marjana Schott,
verbraucherschutzpolitische Sprecherin der Fraktion
DIE LINKE. im Hessischen Landtag:
"Mehr
und bessere Kontrollen allein werden uns auch in Zukunft
nicht vor Dioxinen, BSE, Hormonen und Gammelfleisch
schützen. Die exportorientierte Massentierhaltung
ist in einem weitgehend unkontrolliertem Weltagrarmarkt
Teil des Problems. (weiter...)
|
2.
Februar 2011 Hessischer
Landtag - Marjana Schott
Die
Erzeugung unseres Essens muss vom Acker bis zum Teller
oder
zumindest bis zur Ladentheke nachvollziehbar sein
Rede
von Marjana Schott zum Antrag der Fraktion Bündnis
90/Die Grünen betreffend Konsequenzen aus
dem Dioxinskandal - 10 Maßnahmen für mehr
Sicherheit bei Lebens- und Futtermitteln.
Herr
Präsident, meine Damen und Herren!
Herr
von Zech, eines kann ich an Ihrer Rede am allerwenigsten
verstehen: Die Giftstoffe, die in die Erde gekommen
sind, befinden sich dort sozusagen seit der Schöpfung.
Die haben nichts damit zu tun, wie wir unser Leben,
unsere industrielle Produktion, unsere Landwirtschaft
und Sonstiges gestalten. Es ist also nicht so, dass
wir sie vorher freigesetzt haben und sie deshalb jetzt
in der Erde sind. (weiter...)
|
26.
Januar 2011 Fraktion
DIE LINKE. im Hessischen Landtag - Marjana Schott
AKW
Biblis: Probleme, Pannen und Störfälle ohne
Ende!
Wie
das Hessische Umweltministeriums heute bekannt gegeben
hat, ist im südhessischen Atomkraftwerk Biblis
erneut ein technisches Problem aufgetreten. Bei einer
Routinekontrolle im Block B wurde demnach im Lüftungssystem
eine undichte Absperrklappe entdeckt. Dazu erklärt
Marjana Schott, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion
DIE LINKE. im Hessischen Landtag:
"Die
Liste der Probleme, Pannen und Störungen in den
südhessischen Atommeilern Biblis A und Biblis
B ist rekordverdächtig. Aus
gutem Grund ist es verboten beispielsweise Kraftfahrzeuge
trotz schwerer Mängel und Sicherheitsgefahren
jahrelang weiter zu fahren. Doch bei der Hochsicherheitstechnologie
Atomkraft legt die Atomaufsicht unter schwarz-gelber
Regie eine laxe Haltung an den Tag, die schlicht verantwortungslos
ist. Die Sicherheit der Menschen wird dem Gewinn von
RWE untergeordnet. (weiter...)
|
24.
Januar 2011 Fraktion
DIE LINKE. im Hessischen Landtag - Marjana Schott
Affäre
um den Griff in die Klosterkasse:
CDU
hat ganz offensichtlich kein Interesse an Aufklärung
Zu
den in dem Artikel ´Ein multiples Desaster´
in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS)
enthaltenen Informationen zur illegalen Parteienfinanzierung
der CDU in Rheinland-Pfalz erklärt Marjana Schott,
umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE.
im Hessischen Landtag:
"DIE
LINKE geht davon aus, dass die illegale Parteienfinanzierung
der CDU nicht der einzige Skandal ist, den Vertreter
der CDU in der Stiftung Kloster Eberbach zu verantworten
haben. Auf unseren Fragekatalog zur freihändigen
Auftragsvergabe zur Generalsanierung des Klosters
und zu anderen dubiosen Vorgängen gibt es bis
dato keine Antworten der zuständigen Ministerin
Lucia Puttrich (CDU). (weiter...)
|
19.
Januar 2011 Fraktion
DIE LINKE. im Hessischen Landtag - Marjana Schott
Minister
Hahn und die Affäre um den Griff in die Klosterkasse:
vertuschen,
verschleiern, verweigern!
Anlässlich
der heutigen Sitzung des Rechtsausschusses und dem
Berichtsantrag der SPD-Fraktion betreffend staatsanwaltschaftliche
Ermittlungen gegen den ehemaligen geschäftsführenden
Vorstand der Stiftung Kloster Eberbach und Ex-Geschäftsführer
der CDU-Fraktion in Rheinland-Pfalz, Markus H., erklärt
Marjana Schott, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion
DIE LINKE. im Hessischen Landtag:
"Justizminister
Jörg-Uwe Hahn (FDP) hat alle entscheidenden Fragen
unbeantwortet gelassen. Es ist nach wie vor nicht
klar, weshalb gegen die Akteure nicht wegen Betruges
zum Nachteil der Stiftung ermittelt wurde. Spätestens
als die außergerichtlichen Rückzahlungsverhandlungen
bekannt wurden, hätten Ermittlungen aufgenommen
werden müssen. (weiter...)
|
19.
Januar 2011 Fraktion
DIE LINKE. im Hessischen Landtag - Marjana Schott
AKW
Biblis: Autos werden bei schweren Mängel vom
TÜV
aus
dem Verkehr gezogen, Schrottreaktoren dürfen
weiter laufen
Zu
der zögerlichen Umsetzungsstrategie von Umweltministerin
Lucia Puttrich (CDU) für die Sicherheitsauflagen
für das AKW Biblis erklärt Marjana Schott,
umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE.
im Hessischen Landtag:
"Wenn
das AKW Biblis ein Auto wäre, hätte der
TÜV es schon lange aus dem Verkehr gezogen. Es
ist zu Recht verboten, Kraftfahrzeuge trotz schwerer
Mängel und Sicherheitsgefahren noch jahrelang
weiter zu fahren. Bei der Hochsicherheitstechnologie
Atomkraft legt Schwarz-Gelb jedoch eine laxe Haltung
an den Tag, die schlicht verantwortungslos ist. (weiter...)
|
18.
Januar 2011 Fraktion
DIE LINKE. im Hessischen Landtag - Marjana Schott
Dioxinskandal:
Beste Praxis muss Standard werden und nicht das,
was
die Nahrungsmittelindustrie noch zu tolerieren bereit
ist
Zur
Konferenz der Agrarminister erklärt Marjana Schott,
umwelt- und verbraucherschutzpolitische Sprecherin
der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:
"Der
Dioxinskandal hat gezeigt, dass das Kontrollsystem
nicht auf dem neusten Stand ist. Während wir
in einem globalen Markt leben, wird die Lebensmittelüberwachung
von den einzelnen Bundesländern vorgenommen und
von klammen Kommunen und Landkreisen durchgeführt.
Zum Schutz der Verbraucher muss der jeweils beste
Standard in einem einzelnen Bundesland deutschlandweit
zum Maßstab gemacht werden. Nicht das, was die
Nahrungsmittelindustrie noch zu tolerieren bereit
ist. (weiter...)
|