22.
Mai 2013 Fraktion
DIE LINKE. im Hessischen Landtag - Marjana Schott
Verantwortungsvolle
Politik heißt,
keinen neuen Atommüll mehr zu produzieren
Gorleben kann nicht der Atommülleimer Deutschlands
sein
Zu
der Frage der Lagerung von hochradioaktivem Atommüll
in Biblis erklärt Marjana Schott, umwelt- und
verbraucherschutzpolitische Sprecherin der Fraktion
DIE LINKE. im Hessischen Landtag:
"Gorleben
ist nicht der Atommülleimer Deutschlands. Deshalb
sollte auch das Gelände des AKW Biblis als Zwischenlager
für Castoren aus Sellafield oder La Hague genutzt
werden, allerdings gesichert gegen Flugzeugabstürze
und finanziert von den Kraftwerksbetreibern. Allen
Beteiligten muss klar sein, dass das eine Zwischenlagerung
für einen Zeitraum von 40 Jahren und mehr bedeuten
kann." (weiter...)
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21.
Mai 2013 Fraktion
DIE LINKE. im Hessischen Landtag - Marjana Schott
DIE
LINKE. unterstützt Online-Petition gegen Fracking
Zur
Korbacher Resolution der Bürgerinitiativen gegen
Fracking und zur Entscheidung der CDU-Ministerpräsidenten
für Fracking erklärt Marjana Schott, umwelt-
und verbraucherschutzpolitische Sprecherin der Fraktion
DIE LINKE. im Hessischen Landtag:
"Nachdem
Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) am Wochenende
zum Fracking in Hessen eingeladen hat, ist es umso
wichtiger, dass sich möglichst viele Menschen
für ein sofortiges und ausnahmsloses Verbot jeglicher
Formen von Fracking aussprechen. Die Fraktion DIE
LINKE. im Hessischen Landtag unterstützt die
Korbacher Resolution und Online-Petition der bundesweiten
Anti-Fracking-Organisationen." (weiter...)
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16.
Mai 2013 Fraktion
DIE LINKE. im Hessischen Landtag - Marjana Schott
Vorsorgender
Verbraucherschutz braucht Geld
und kein ´optimiertes Krisenmanagement´
Zur
Konferenz der Verbraucherschutzministerinnen und -minister
in Bad Nauheim erklärt Marjana Schott, umwelt-
und Verbraucherschutzpolitische Sprecherin der Fraktion
DIE LINKE. im Hessischen Landtag:
"Verbraucher
wollen sicher sein, dass auch drin ist, was auf der
Verpackung steht. Überflüssig ist ein zusätzliches
Etikett, dessen Verlässlichkeit niemand überprüft.
Benötigt werden zunächst einmal mehr Lebensmittelkontrolle." (weiter...)
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15.
Mai 2013 Fraktion
DIE LINKE. im Hessischen Landtag - Marjana Schott
Landesregierung
setzt Energiewende in den Sand -
und bei den Grünen wird eine naive Haltung deutlich
Zu
der Forderung der Landtagsfraktion von Bündnis
90/Die Grünen den Entwurf des Landesentwicklungsplans
zurückzuziehen erklärt Marjana Schott, umwelt-
und verbraucherschutzpolitische Sprecherin der Fraktion
DIE LINKE. im Hessischen Landtag:
"Die
Forderung, den Landesentwicklungsplan zurückzuziehen,
ist richtig. Aber sie wird ohne größeren
öffentlichen Druck unerhört bleiben. Leider
setzt der von Schwarz-Gelb vorgelegte Landesentwicklungsplan
derart schlechte Rahmenbedingungen für eine bürgernahe
Energiewende, dass wir nach der Landtagswahl wieder
von vorne beginnen müssen." (weiter...)
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14.
Mai 2013 Fraktion
DIE LINKE. im Hessischen Landtag - Marjana Schott
Kaliproduktion
in Hessen und Thüringen muss nachhaltig werden
Umweltpolitische
Sprecherin der LINKEN-Landtagsfraktion
spricht
auf K+S-Aktionärsversammlung
Anlässlich
der Aktionärsversammlung der K+S AG erklärt
Marjana Schott, umwelt- und verbraucherschutzpolitische
Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:
"Die
Menge der Salzabwässer bei der Kaliproduktion
können mit neuen umweltfreundlichen Produktionsverfahren
fast gegen Null gebracht werden. Der K+S-Konzern
muss endlich einen Teil seiner Gewinne dafür
verwenden, eine umweltfreundliche, ressourcenschonende,
längerfristig arbeitsplatzsichernde und damit
wirklich nachhaltige Kaliproduktion aufzubauen." (weiter...)
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3.
Mai 2013 Fraktion
DIE LINKE. im Hessischen Landtag - Marjana Schott
Kassel-Calden:
Ist das der Sonderzug nach Frankfurt?
Nach
einem Monat Betrieb ist immer noch kein Linienflug
ab Kassel-Calden gestartet. Der gestern geplante musste
mangels ausreicher Teilnehmerzahl storniert werden
und die wenigen Interessenten wurden von Kassel nach
Frankfurt kutschiert. Dazu erklärt Marjana Schott,
umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE.
im Hessischen Landtag:
"Eines
beherrscht die schwarz-gelbe Landesregierung aus dem
effeff: Millionen von Steuergeldern für Nonsens-Projekte
aus dem Fenster zu werfen. 271 Millionen Euro hat
der Flughafen Kassel-Calden bereits verschlungen und
das Minus wird täglich größer. (weiter...)
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19.
April 2013 Fraktion
DIE LINKE. im Hessischen Landtag - Marjana Schott
Klage
gegen Salzwassereinleitung in die Werra konsequenter
Schritt
Die
Gemeinde Gerstungen, die Bürgerinitiative "Für
ein lebenswertes Werratal e.V." und der
"Verband für Angeln und Naturschutz
Thüringen e.V." haben gegen
eine erneute Erlaubnis des RP Kassel zur Versenkung
von 18,4 Mio. m³ Salzabwasser bis zum Jahr 2015
Klage erhoben und einen Eilantrag auf sofortige Einstellung
der Versenkung gestellt. Dieser wurde vom VGH Kassel
abgelehnt. Jetzt haben die Kläger sowohl eine
Anhörungsrüge erhoben sowie einen Befangenheitsantrag
gestellt. Dazu erklärt Marjana Schott, umwelt-
und verbraucherpolitische Sprecherin der Fraktion
DIE LINKE. im Hessischen Landtag:
"Es
ist skandalös, dass die Gemeinde Gerstungen den
Klageweg beschreiten muss, um ihr Trinkwasser vor
der Verseuchung durch Salzlauge aus der Kaliproduktion
zu schützen. Statt das Trinkwasser zu schützen,
wie es Aufgabe der Landesregierung wäre, hat
sie erneut eine Genehmigung zur Versenkung von 18,4
Mio. m³ Salzabwasser erteilt. Vollkommen unverständlich
wird diese Entscheidung, wenn man weiß, dass
das Hessische Landesamt für Umwelt und Geologie
die weitere langfristige Genehmigung für nicht
angebracht hält." (weiter...)
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11.
April 2013 Fraktion
DIE LINKE. im Hessischen Landtag - Marjana Schott
Fracking
in Hessen vorerst gestoppt
Zur
Entscheidung von Umweltministerin Lucia Puttrich,
"zur Zeit" keine Genehmigungen
für die Aufsuchung von unkonventionellen Erdgaslagern
zu erteilen, sagt Marjana Schott, umwelt- und verbraucherpolitische
Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:
"Es
ist ein Etappensieg für alle Gegnerinnen und
Gegner des Frackings, vor allem aber für unsere
Umwelt und die Trinkwasserversorgung." (weiter...)
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22.
März 2013 Fraktion
DIE LINKE. im Hessischen Landtag - Marjana Schott
Untersuchungen
über umweltschonende Technologien
bei der Kaliproduktion dürfen nicht blockiert
werden
Die
Leitung des Runden Tisches Gewässerschutz Werra/Weser
und Kaliproduktion hat entschieden, eine zugesagte
Untersuchung zur Verminderung der Salzabwässer
bei dem Düngemittelhersteller K+S vorerst
nicht zu beauftragen. Dazu erklärt Marjana Schott,
umwelt- und verbraucherpolitische Sprecherin der Fraktion
DIE LINKE. im Hessischen Landtag:
"Die
Untersuchung jetzt nicht durchzuführen und erst
ein weiteres, neu zu bildendes Gremium mit der Entscheidung
über die Durchführung zu beauftragen, stinkt
zum Himmel. Die Menschen wollen weder Salzseen noch
Halden in der Landschaft, sondern eine umweltschonende
Kaliproduktion." (weiter...)
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5.
März 2013 Fraktion
DIE LINKE. im Hessischen Landtag - Marjana Schott
Flughafen
Kassel-Calden: Schwarz-Gelb wirft viele Millionen
für ein Nonsens-Projekt zum Fenster hinaus
Zum
HR-Online-Bericht Kassel-Calden: ´Eine
komplette Fehlinvestition´ und den darin zu
findenden Aussagen des Condor-Chefs Ralf Teckentrup,
dass der Flughafen Kassel-Calden keine wirtschaftliche
Zukunft hat und ein Investitionsgrab ist, erklärt
Marjana Schott, umwelt- und verbraucherpolitische
Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:
"Der
Flughafen Kassel-Calden ist ein Nonsens-Projekt, für
das zu allem Überfluss auch noch Millionen an
Steuergeldern zum Fenster heraus geworfen werden." (weiter...)
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1.
März 2013 Fraktion
DIE LINKE. im Hessischen Landtag - Marjana Schott
Futtermittelskandal
in Niedersachsen: Auch Hessen betroffen?
Zum
Futtermittelskandal in Niedersachsen und möglichen
Konsequenzen für Hessen erklärt Marjana
Schott, umwelt- und verbraucherschutzpolitische Sprecherin
der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:
"Lebensmittel-
und Futtermittelskandale, wie sie nun in Niedersachsen
für Schlagzeilen sorgen, sind nur deshalb möglich,
weil zu wenige Kontrollen stattfinden. (weiter...)
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27.
Februar 2013 Fraktion
DIE LINKE. im Hessischen Landtag - Marjana Schott
DIE
LINKE.: Fracking ist hochgefährlich und muss
verboten werden
Zur
rot-grünen Moratoriumsforderung gegen Fracking
und den Vorschlägen der Bundesregierung erklärt
Marjana Schott, umwelt- und verbraucherpolitische
Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:
"Wir
brauchen das unkonventionelle Erdgas mit seiner schlechten
Klimabilanz und seinem großen Gefahrenpotential
nicht. Die Förderung der Erneuerbaren Energien
und die Effizienzsteigerung bei der Nutzung von Erdgas,
insbesondere durch die energetische Gebäudesanierung,
würde diese Art der Gasförderung überflüssig
machen. Vom Fracking profitieren nur die großen
Energiekonzerne." (weiter...)
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26.
Februar 2013 Fraktion
DIE LINKE. im Hessischen Landtag - Marjana Schott
Fracking:
Ein Moratorium ist nicht genug -
DIE LINKE. setzt sich für ein bundesweites Verbot
ein
Zu
dem Gesetzentwurf der Bundesregierung für das
umstrittene Fracking und der rot-grünen Moratoriumsforderung
aus Hessen erklärt Marjana Schott, umwelt- und
verbraucherpolitische Sprecherin der Fraktion DIE
LINKE. im Hessischen Landtag:
"Fracking
muss bundesweit, besser noch europaweit, verboten
werden. Auf der Ebene von Bundesländern allein
kann es keinen ausreichenden Schutz für unsere
Trinkwasserquellen geben. Durch Fracking verseuchtes
Grundwasser macht an den Landesgrenzen nicht halt.
Darüber hinaus gibt ein Moratorium, wie SPD und
Grüne es fordern, keine Rechtssicherheit." (weiter...)
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18.
Februar 2013 Fraktion
DIE LINKE. im Hessischen Landtag - Marjana Schott
Die
Katze ist aus dem Sack: keine Nordsee-Pipeline
für umweltschädliche Salzlauge
Wie
die hessische LINKE setzt nun auch die neue Landesregierung
in Niedersachsen bei der Entsorgung der flüssigen
Abfälle aus der Kaliindustrie auf den Einsatz
neuer Technologien und eine Entsorgung vor Ort. So
ist es in der "Koalitionsvereinbarung
2013-2018" zwischen SPD und Bündnis
90/Die Grünen nachzulesen. Wir begrüßen
diese Positionierung der Niedersächsischen Landesregierung
und hoffen, dass sich nun auch die Hessischen Parlamentarier_innen
von SPD und Grüne für eine Entsorgung der
Abfälle vor Ort einsetzen. Diese folgen noch
immer der überholten Empfehlung des Runden Tisch
Gewässerschutz Werra/Weser für eine Nordsee-Pipeline
und damit einer Entsorgung von umweltgefährdenden
Abfällen in die Nordsee.
Seit
Jahren wirbt DIE LINKE. Fraktion im Hessischen Landtag
für einen Kalibergbau in dem die Einleitung von
flüssigen Abfällen in Werra und Weser sowie
die trinkwassergefährdende Laugenversenkung und
Abraumhalden der Vergangenheit angehöhren. Laugenversenkung,
Nordseepipeline und Abraumhalden sind nicht alternativlos. (weiter...)
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18.
Februar 2013 Fraktion
DIE LINKE. im Hessischen Landtag - Marjana Schott
Puttrich
und Aigner haben aufs falsche Pferd gesetzt
Zur
aktuellen Diskussion um falsch deklarierte Fleischgerichte
und dem Versagen des Prinzips der Selbstkontrolle
in der Lebensmittelüberwachung erklärt Marjana
Schott, umwelt- und verbraucherschutzpolitische Sprecherin
der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:
"Die
lückenlose Kontrolle in der Erzeugungskette von
Rindfleisch ist ein Märchen der Lebensmittelindustrie.
Mit Eigenkontrolle der Hersteller und Überwachung
internationaler Lebensmittelkonzerne durch Kommunen
und Landkreise setzen die Ministerinnen für Verbraucherschutz
in Land und Bund, Lucia Puttrich (CDU) und Ilse Eigner
(CSU), auf das falsche Pferd." (weiter...)
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28.
Januar 2013 Fraktion
DIE LINKE. im Hessischen Landtag - Marjana Schott
Aus
für die Bundesstraße 87n in der Rhön
ist die Quittung
für schlechte Planung und Ignoranz
Anlässlich
der Streichung der Bundesstraße 87n zwischen
Fulda und Meiningen aus dem Bundesverkehrswegeplan
erklärt Marjana Schott, umweltpolitischer Sprecherin
der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:
"Die
Trasse quer durch die Rhön und das UNESCO-Biosphärenreservat
nicht zu bauen, ist eine sehr gute Entscheidung. Doch
die Verkehrsprobleme in der Region sind damit nicht
gelöst. Ein Verkehrskonzept für die Rhön
gehört zur Entwicklungsplanung des Biosphärenreservates.
Das haben die Verantwortlichen in Hessen und Thüringen
seit Jahren ignoriert." (weiter...)
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25.
Januar 2013 Fraktion
DIE LINKE. im Hessischen Landtag - Marjana Schott
Eine
moderne Kaliproduktion braucht weder eine
Nordseepipeline noch Salzseen in der Landschaft
Zu
dem Antrag von K+S, Stapelbecken zur Zwischenlagerung
von Salzlauge bauen zu dürfen, erklärt Marjana
Schott, umwelt- und verbraucherpolitische Sprecherin
der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:
"Laut
K+S soll das Stapelbecken dazu dienen, die
Abwässer aus der Kaliproduktion bei Niedrigwasser
der Weser zwischen zu speichern, um die genehmigten
Einleit-Grenzwerte nicht zu überschreiten. Das
ursprünglich von K+S geplante Stapelbecken
im Diemeltal von 80 Hektar und einem Volumen von 3,5
Millionen Kubikmetern hätte gereicht um ca. die
Hälfte der jährlich anfallenden Abwässer
aus der Kaliproduktion aufzunehmen." (weiter...)
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22.
Januar 2013 Fraktion
DIE LINKE. im Hessischen Landtag - Marjana Schott
Flughafen
Kassel-Calden: Wo sind die versprochenen Arbeitsplätze?
Schwarz-Gelb steckt Millionen Euro in ein Nonsensprojekt!
Anlässlich
des Beginns einer Testphase für den Flughafen
Kassel-Calden erklärt Marjana Schott, umweltpolitische
Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:
"Die
jetzt beginnende Testphase für den Regionalflughafen
Kassel-Calden ist ein weiteres Kapitel in einer absurden
Geschichte. Kassel-Calden ist ein Millionengrab, in
dem bis jetzt schon 271 Millionen Euro verbuddelt
worden sind - und weitere Euro sinnlos verpulvert
werden." (weiter...)
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17.
Januar 2013 Fraktion
DIE LINKE. im Hessischen Landtag - Marjana Schott
AKW
Biblis: Wie der Bau so der Rückbau - keine
Transparenz
und keine Bürgerbeteiligung bei Fragen der Sicherheit
Zur
Beantragung eines zweiten Zwischenlagers für
den Rückbau des AKW Biblis durch RWE erklärt
Marjana Schott, umwelt- und verbraucherpolitische
Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:
"Das
Vorgehen des Umweltministeriums sowie des CDU-Landrates
Wilkes - einst ein glühender Verfechter der Atomkraft
- ist intransparent und nimmt auf die Interessen der
Bürgerinnen kaum Rücksicht." (weiter...)
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